Luftventil im RTA

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    • Luftventil im RTA

      Hallöle

      ich frage mich ob es schon mal einen RTA mit Luftventil gegeben hat? Es ist doch irgendwie immer dasselbe: Kokeln, Siffen usw. hängen meist an der Watte in den Liquidkanälen. Der Übergang ist meist sprunghaft und den optimalen Wert zu erwischen oft gar nicht so einfach. Oft hatte ich persönlich auch den Fall, dass der Verdampfer zwar gut lief, aber für unterwegs nicht geeignet war, da er auf Bewegung, Erschütterung, Temperatur/Luftdruck (Auto) mit siffen reagiert hat. Und das auch gern mal bei geschlossener LC (Hallo Kylin :) )

      Wenn man nun die Versuche von Morten Oen hernimmt, zeigen diese recht eindeutig, dass mehr Watte eher besser als schlechter ist und das ausdünnen etc. nicht wirklich hilft. Ich glaube, dass wir die Watte nur ausdünnen, damit genug Luft in den Tank kommt, da sonst der Nachfluss aufgrund des Untertdrucks nicht mehr funktioniert.

      Aber warum gibt es dann keine RTAs, die ein Luftloch haben, was mit einem Ventil oder einem kleinen Gummiplättchen abgedichtet ist. Bei Unterdruck öffnet es und lässt Luft rein, ansonsten ist es zu. Damit könnte man in die Liquidkanäle viel Watte packen aber es würde gleichzeitig effektiv ein Unterdruck vermieden.

      Gabs sowas schon mal? Hat das nicht funktioniert? Oder bin ich mit meinen Gedanken hier total auf dem Holzweg? :kopklopf:
    • jasc schrieb:

      aber es würde gleichzeitig effektiv ein Unterdruck vermieden
      Hmmmm, wenn der Unterdruck vermieden wird bzw. Luft in den Tank gezogen wird - dann läuft der Verdampfer aus... da hilft Dir auch die Watte in den Liquidkanälen nix....
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SBT ()

    • SBT schrieb:

      Hmmmm, wenn der Unterdruck vermieden wird bzw. Luft in den Tank gezogen wird - dann läuft der Verdampfer aus... da hilft Dir auch die Watte in den Liquidkanälen nix....
      Naja, wenn die Watte ganz dicht in den Kanälen ist, dann könnte nur durch Kapillarwirkung Liquid durch die Kanäle durch. Aber die Kapillarwirkung tritt nur ein, wenn die Watte nicht gesättigt ist ...
    • Unterdruck ist nicht unnütz. Lass mal nach dem Befüllen die Topcap ab. Auch bei einem fest verpressten Fertigcoiler wirst du den Unterdruck als deinen Freund schätzen lernen. Und festgepresste Watte in den Liquidkanälen ist was anderes als fest gepresste Watte in der Coil. Probier’s mal aus. Ich glaub du bist auf dem Holzweg. Aber ich finde es gut, dass du drüber nachdenkst. Vielleicht findest du ja ne Lösung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ingo ()

    • Ingobingo schrieb:

      Unterdruck ist nicht unnütz. Lass mal nach dem Befüllen die Topcap ab. Auch bei einem Fest verpressten Fertigcoiler wirst du den Unterdruck als deinen Freund schätzen lernen. Und festgepresste Watte in den Liquidkanälen ist was anderes als fest gepresste Watte in der Coil. Probier’s mal aus. Ich glaub du bist auf dem Holzweg. Aber ich finde es gut, dass du drüber nachdenkst. Vielleicht findest du ja ne Lösung.
      Hmm, wenn nun die "gedankliche" Gummidichtung oder das Ventil einen ganz leichten Unterdruck benötigt, um zu öffnen ... nur mal so ein Gedanke...

      Ich habe leider nicht das Equipment um so eine feine Arbeit hinzukriegen, sonst würde ich es durchaus mal versuchen. Genug Verdampfer liegen da in der Kiste :D