Geekvape Ammit mtl RTA

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    • xitixy schrieb:

      Schliesst Ihr immer die AC beim nachfüllen?
      nie

      Hab`ich zwar schon mehrfach hier geschrieben aber nommal die Wicklung:

      0,35 Kanthal um 3 mm, 5 Windungen,- neganz einfache Spaced Coil, beim zwei Ammit funzt das tadelos, beim anderen nicht

      Edit sagt, Schluss jetzt, los, muss zum Zahnarzt :help:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Martin ()

    • Ich wollte es jetzt mal wissen............Langeweile :)

      Ammit Gestern Nacht neu gewickelt mit 26GA Kanthal A1 , 3 mm Durchmesser, 1 Ohm, Watte Cotton Bacon V2, 2mm Überstand, nur in die Löcher geklappt.

      Heute Morgen, nach mehrmaligem ziehen leicht kokeliger Geschmack.

      Also wieder zurück auf 2,5mm Durchmesser, gleicher Draht und Watte, läuft wieder


      Vielleicht ist es wirklich so, das bei 2,5mm die Coil besser umströmt wird, der Geschmack besser ist, und das Liquid durch die Mini Zuführungslöcher die Watte besser sättigt. 3mm braucht halt mehr Watte innen und wird wärmer wegen dem kleineren Luftstrom.......

      Jetzt läuft er mit 2,5mm Wicklung wieder wie er soll. Anders kann ich mir das auch nicht erklären.....
      Grüße aus Köln

      Georg
    • Sehe Eure Beiträge gerade erst und -sehr interessant- habe auch Probleme mit dem neuen schwarzen gehabt. Der silberne läuft mit der gleichen Wicklung seit Wochen problemlos, der schwarze hat gekokelt. Habe die Wicklung neu mit deutlich ausgedünnter Watte reingesetzt, jetzt scheint es zu gehen. Muss ich doch die Tage mal nach dem Unterschied gucken ...
    • Meine positivsten Erfahrungen habe ich auch mit 2,5mm ID, Kanthal , mit 8-9 Windungen, kommt bei ca. 1 ohm raus.

      Die Menge an Watte(Muji) bei 2,5mm ID, ist bei mir perfekt, keinerlei kokeln, blubbern, absaufen, o.ä., selbst bei "Dauernuckeln".
      Die Watte lege ich nur locker auf.
      Wird mit 17 Watt betrieben, das sind bei mir 4,00 V.

      Meiner ist übrigens Schwarz :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von steffsb ()

    • Martin schrieb:

      Ist doch Farbe in der Liquidzufuhr, man weiß ja nie, ich schneide das Ding mal auf!
      :stoppp:



      Multikulti auch hier, also ein Schwarzer und ein Weißer ... ähhh Silberner ... ich bekomme die nur mit Mühe zum Kokeln ... also mit viel zu viel Watte ... und die noch fest verpresst.

      Hab etliche Wicklungen durch, Ultra Fine Fused Clapton von VandyVape, normaler Runddraht, 2 bis 3 mm
      Innendurchmesser, nix ... die laufen einfach.

      Ob rein MTL bis 12 Watt inkusive Dauernuckeln, oder restriktiv DTL um die 25 Watt. Auch alles dazwischen ...

      Vielleicht sind aber wirklich die Liquidlöcher wie beim ersten Ammit für manche Wattesorten oder Bewattungen
      von verschiedenen Usern zu klein und 1 mm mehr hätte dem Nachfluss gut getan.

      Diejenigen mit Kokelproblemen können ja alle "X" Züge mal die Topcap öffnen und so testen ob das Kokeln dann ausbleibt. Dadurch sollte ja sofort Nachfluss, ich sag mal, statt finden.

      Oder halt gleich mal die Liquidlöcher 0,5 oder 1 mm aufbohren ... das ist doch kein Grund gleich den VD zu schlachten Martin. :ne: :ne: :ne:

      :zaehne:
      Liebe Grüße, Marcus

      Immer dran denken:
      Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.
    • steffsb schrieb:

      @tanja13
      Mit 4 V +/- 0,3 V
      Kannst du in aller Regel nicht viel falsch machen.
      Doch kann sie.....
      Stichwort Akkusicherheit ........ Wenn sie nur einen Akku hat , kann er (und das auch nur ganz voll geladen) maximal 4,2 Volt Leistung bringen . So ein Akku kann eben nur zwischen 3,2 Volt (leerer Akku) und 4,2 Volt (voller Akku) bringen. Elektronik ( Upstepper) die mehr Volt aus einem Akku raus holt , als er zu leisten im Stande ist , erachte ich als Fragwürdig.
      Anders sieht es aus wenn Tanja 2 Akkus hat.

      @tanja13 Deine Frage mit der Einstellung ist eher länger schriftich zu beantworten . Schau die bitte das Video in follgenden Link an. Phil.Was soll ich einstellen (wie finde ich meinen Sweetspot)
      Dort wird es dir seeeeeehr gut erklärt.
      Wenn du merkst, deine Seele ist am verkrampfen
      gehe erst ein mal Liquid verdampfen.
    • TomKyled-dampft schrieb:

      Elektronik ( Upstepper) die mehr Volt aus einem Akku raus holt , als er zu leisten im Stande ist , erachte ich als Fragwürdig.
      Ich denke, Du irrst. Die Spannung des eigentlichen Akkus kann nicht künstlich erhöht werden (im Gegenteil: sie sinkt bei Belastung).
      Vielmehr liegt die Akkuspannung am Eingang des Upsteppers, und ein ganz anderer Ausgang hinter den Bauteilen liefert die gewünschte Spannung.

      Up- und Downstepping sind vom Wirkprinzip her eine Art Trasformator. Da ist nichts verwerfliches dran.
      Wenn man die Verluste vernachlässigt (sie sind in der Tat nicht sehr hoch), dann ist der dem Akku entnommene Strom bei gleicher Leistung von der Sollspanung hinter der Elektronik unabhängig. Der vollständigkeit halber ist zu erwähnen, daß der Strom aber von der Akkuspannung abhängig ist. Geht sie zu neige, erhöht sich der Strom wegen der konstanten Leistung im geregelten Betrieb entspechend (I = P / U).

      Für noch mehr Vollständigkeit und Verwirrung sei angemerkt, daß dies mechanisch anders ist: hier sinkt der Strom bei sinkender Akkuspannung, dafür geht aber auch die Leistung runter.
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.
    • Ehmm....also ich bin mir jetzt nicht so sicher...aber... es geht hier nicht um die Volt die der Akku liefert... also nicht direkt.
      Es geht eher um die Spannung (V) die durch das Gerät - sprich hier der Wicklung - fließt. Also wie viel Watt ich auf die Wicklung gebe.
      Und da ist ungefähr wie steffsb schon schrieb "4 V +/- 0,3 V" ein guter Ansatz.
    • Sorry, wenn ich mich irrtümlich ausgedrückt habe.

      mein post von 4V +/- 0,3V bezog sich auf die Anzeige eines Akkuträgers und nicht auf die Angabe eines Akkus.

      Zur Erklärung, wie in meinem ursprünglichen post bereits erwähnt..., bei meiner Wicklung von ca. 1 Ohm entsprechen 4V , 17 Watt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von steffsb ()

    • Komisch ich habe meinen Sweetspot mit einer 0,42 Ohm Coil bei 20 Watt gefunden und da sind es 2,89 Volt also weit weniger als ca 4 Volt.
      Ich habe kein Kokeln und vollen Geschmack
      Deswegen finde ich die Aussage 4Volt +/- 0,3 nicht für jeden richtig.
      Besser ist es , wenn man sich im Zweifelsfall das Video von Philgod anschaut und sich seinen eigenen Sweetspot sucht.
      Wenn du merkst, deine Seele ist am verkrampfen
      gehe erst ein mal Liquid verdampfen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TomKyled-dampft ()

    • TomKyled-dampft schrieb:

      Deswegen finde ich die Aussage 4Volt +/- 0,3 nicht für jeden richtig.
      da hast du recht!
      das ist auch nicht für jeden richtig!
      Seinen persönlichen Sweatpoint muss ja jeder selbst bestimmen.
      habe allerdings auch niemandem etwas "vorgeschrieben", wie könnte ich auch.
      Lediglich eine Empfehlung aus meiner Erfahrung gemacht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von steffsb ()

    • @TomKyled-dampft: Alles richtig (P = 2,89*2,89/0,42 = 20W ; I = 2,89/0,42 = 6,9A).


      Du liegst auch damit richtig, daß man eine Leistung empfehlen kann, aber keine Coilspannung ohne bekannten Widerstand. Denn geregelt ist der Widerstand so ziemlich egal.

      Theoretisches Beispiel (passt in der Paxis wegen anderer Faktoren wie z.B. Luftumstömung nicht):
      Nimm den halben Drahtdurchmesser, dann braucht es bei gleicher Fläche (gleiche Wärmeübertragung) die doppelte Drahtlänge. Der Widerstand vervierfacht sich und man braucht die doppelte Spannung bei halbem Strom für die gleiche Leistung (P = 5,78*5,78/1,68 = 20W ; I = 5,78/1,68 = 3,45A).


      Ich wollte vermeiden, daß jemand deinen Beitrag #584 so auffasst, daß der Akku an sich durch einen Upstepper überlastet oder gar auf ein anderes Spanungsniveau gezwungen würde. Dem ist nicht so. Selbes Beispiel:
      Im Falle 0,42 Ohm werden die fehlenden sagen wir 0,8V (=3,7V Akkunennspannung) nicht einfach vernichtet sondern trickreich ausgenutzt. Daher sinkt der Akkustrom auf 5,4A
      Im Falle 1,68 Ohm braucht der Upstepper für seine Arbeit zusätzlichen Strom, um die Leistung halten zu können. Nämlich insgesamt 5,4A
      Zwecks Akkusicherheit würde ich mit 3V rechnen und 10% für Verluste draufschlagen. 1.1 * 20W / 3V = 7,3A. Bei einem Akku; mehere teilen sich den Strom (egal ob parallel oder in Serie).

      Sorry an die Anderen für das techniklastige Abschweifem vom Thema.

      Edit: der Beitrag von @steffsb war noch nicht da, als ich begonnen habe. Telefon.
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Harvey56 ()

    • Moin :winke:

      Oh Leute tut ihr mir 'nen großen Gefallen?

      Sicher, nicht sicher...nicht Fisch, nicht Fleisch...

      Wenn ihr nicht genau wisst was ihr schreibt, empfehlen sollt, zu was raten sollt, dann haltet doch bitte eure Finger von der Tastatur fern..

      Diese Halbweisheiten und Semi Profi Tippseleien finde ich gerade was Akkuleistung angeht, echt unmöglich. :nein:
      Liebe Grüße, Erika :dreirad:

    • Martin schrieb:

      Das stimmt so gar nicht, schaue mal hier:
      Gleiche Fläche, nicht gleicher Widerstand. Ich will in dem angegebenen Beispiel erreichen, daß der Heatflux und somit die Dampfmenge und -temperatur bei vorgegebener Leistung gleich bleibt, und der hängt proportional von der Fläche ab.
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.

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    • TomKyled-dampft schrieb:

      So ein Akku kann eben nur zwischen 3,2 Volt (leerer Akku) und 4,2 Volt (voller Akku) bringen. Elektronik ( Upstepper) die mehr Volt aus einem Akku raus holt , als er zu leisten im Stande ist , erachte ich als Fragwürdig.
      Woher nimmst du denn diese fragwürdige Erkenntnis?

      Ein Step-Up Wandler macht aus der am seinem Eingang vorhandenan Spannung die eingestellte Ausgangsspannung.
      Die Akkuspannung ändert sich dadurch nicht im geringsten.
      Alle mir bekannten geregelten Akkuträger überwachen die Akkuspannung und schalten ab, sobald ein kritischer Wert erreicht wird.
      Kleine Beispielrechnung:
      4V Spannung 0,5 Ohm Coil = 4/0,5 = 8A = 4V*8A= 32W

      Wenn ich die gleich Leistung mit einer 1 Ohm Coil haben möchte:
      32W/4V=8A
      8A/1Ohm = 8V

      also muss der Step-Up Wandler aus den 4V dann 8V erzeugen. An der Strombelastung des Akkus ändert sich nichts.
      Die Strombelastung des Akkus ändert sich bei geregelten Akkuträgeern nur bei Änderung der Leistung.

      (Diese Rechnung vernachlässigt aber zwei Tatsachen: 1. Wandlerverluste, die aber immer auftreten und das viele Wandler mit nur einem Akku nicht bis 8V kommen)


      Allgemein sind Step-Up Wandler anerkannte und häufig verwendete Geräte im Elektronik-Bereich (z.B. auch häufig in USV-Anlagen)
      Viele Grüße
      Michael

      Wanderpaket mit Aromen 3



      Mehr als Holsteiner kann der Mensch nicht werden :D

    • Hallo,

      Ohjemineeee, was habe ich da bloß für eine Diddkussion ausgelöst?
      Das wollte ich nicht, sorry.ICH habe den Pico 75W, mit eine Akku.

      Ausserdem habe ich mir Fertigwicklungen gekauft, auf denen leider nicht steht, aus welchem Draht sie sind, daher die Frage!

      Durch all Eure Beiträge muss ich mich erstmal käpfen, m vielleich was zu verstehen!

      LG
      Tanja
      Dampfende Grüße
      Tanja und Edgar



      Steckbriefsammlung
    • @tanja13 : Mein Vorschlag wäre, die Beiträge 584 bis 597 zu ignorieren. Wenn Du mehr als 40W brauchst kannste ja mal den Akkutyp mitteilen.

      Wenn Du so gar keinen Anhaltspunkt hast (und keine Lust auf das Video) beginne bei 8W und hangle dich in kleinen Wattschritten hoch, bis es dir schmeckt.
      Nebenbei bemerkt würde ich TC bei unbekanntem Draht nicht ausprobieren (das kann bei Kantal in die Hose gehen).
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.