Gefahren bei Mech Mods?

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    • Gefahren bei Mech Mods?

      Irgendwie hab ich Hemmungen mir eine Mech Tube Clone zu Kaufen. Ich hab zwar schon ein Paar Mech mods im Besitz und auch Clone von Verdampfern. Aber Mech Mods? Hybrid Tubes? Muss ich um mein Leben fürchten, wenn ich soetwas doch verwenden will? Hat da jemand Erfahrungen mit? 3fvape hat, was das angeht, einfach eine sehr verlockende Auswahl.
      Reizen würde mich z.B.: 3fvape.com/mechanical-mod/2547…x-18650.html#.W60vR_aYRPY
      oder: 3fvape.com/mechanical-mod/2187…x-18650.html#.W60vjfaYRPa

      oder: 3fvape.com/mechanical-mod/2448…x-18650.html#.W60wUPaYRPY

      Was meint ihr, auch zu den Tubes? Kann man generell Hybride Tube Klone benutzen? :sos:
    • Kann man nicht generalisierte Aussagen zu treffen, es kommt immer auf den Einzelfall an, wie "gefährlich" oder eben nicht ein Mod ist - ob Originalhardware oder Klon.
      Wichtig ist immer, dass bei einem Kurzschluss eine Entgasung stattfinden kann.
      Das kann man leicht herausfinden, indem man z. B. in die Tube bläst und dann merkt, ob irgendwo Luft entweichen kann, wo der Akku sitzt. Ist das nicht der Fall, Finger weg!

      Ich bin eher dafür, sich einzulesen über gewisse Modelle und dann ein Original zu kaufen, statt fünf halbgare und mitunter minderwertige Plagiate.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schmocke ()

    • Moin,moin

      Sorry wenn ich frage, aber wie kommst du auf einen solchen Titel "Mech Mod Clone Lebensgefährlich?"
      Greets aus dem valley
      Stefan
      Alba gu brath



      Lieber ein hipper Dripper als ein toter Quarzer. :zaehne: :zaehne: :zaehne:
      Auf der mechanischen Seite der Macht ich bin. :jaajaa:
      Ich grüße alle neuen Matrosinen und Matrosen an Board. :)
    • @schmocke ich besitze bereits mehrere hybrid Tubes und ich denke, das ich weiß wie man damit umgeht. Zum Thema entgasung: gerade bei einem günstigen Clone würde ich mir im Zweifelsfall einfach ein paar Löcher Reinbohren.
      Zum Namen des freds: mir ist auf die schnelle nichts besseres eingefallen und irgendwie passt der auch, da meine Kernfrage ja ist, ob Clones von mech mods tendenziell gefährlicher sind als originale. Sei es aufgrund der verwendeten Materialien oder der mangelhaften Fertigungsqualität.

      Edith sagt: aber wenn ich so darüber nachdenke, kann der Name doch auch falsche Erwartungen an den Inhalt des freds wecken. Also wenn ein Mod das liest, möchte er evtl. den Name ändern in "potentielle Gefahren von mech Mod clonen" oder so.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ivan der Schreckliche () aus folgendem Grund: Nochmal darüber nachgedacht

    • Sagen wir so...

      Mir ist von meiner AV Original mal der Taster, bzw. ein Einzelteil davon runtergefallen und das Gewinde vermackt.
      Bis das Originalersatzteil da war, habe ich geliehenerweise die Tastereinheit eines Clones eingebaut.

      Optisch war da keinerlei Unterschied feststellbar.

      Der Clone Taster wurde aber merklich heiß, wo mein Original keinerlei Erwärmung zeigte.

      Muss das bei allen Clonen so sein ?
      Nö, aber kann.

      Als WWW Legende heißt es das die Chinesen ein weicheres Messing nehmen sollen, das schneller und einfacher zu zerspanen sein soll.
      Das würde die unterschiedliche Leitfähigkeit erklären.

      Da ich aber nur Chemiker und kein Metallurge bin, lass ich das mal als "man sagt" Aussage stehen bis jemand das Gegenteil behauptet :)
    • Bei Mech Mods gilt generell immer eins!
      Akkusicherheit und genaue Kenntniss darüber was man macht.
      Bei einem richtigen Mech Mod gibt es nichts zum Einstellen,
      oder eine Sicherheitseinrichtung um Akkus vor Kurzschluss
      zu Schützen.
      Originale Mech Mods sind aus bestimmten Materiealien gefertigt
      die eine 99,99% sichere Leitfähigkeit bieten, wie das bei dem Elektrolytkupfer
      der Fall ist, so ähnlich verhält sich das auch bei Messing.

      Mods die als Clone gefertigt werden, habe zu 80% ein
      schlechteres und weicheres Material, was durch den Reinheitsgrad
      zu Problemen führen kann bei der Anwendung.
      Das heißt: Verunreinigungen oder Abfallprodukte aus Massenproduktionen
      diverser Kupferfabriken und Messingfabriken oder auch Ausschusswahre
      die für die Fertigung solcher Clone verwendet wird.
    • Der Straßenverkehr ist statistisch gesehen der gefährlichste. Trotzdem bewegst du dich täglich darin und weil du weist was du tust, passier auch nichts. Mechmod sind sicher – der größte Risikofaktor ist der Mensch, der ihn nutzt. In vielen Youtube -Filmen bekomme ich immer einern Anfall wenn der Spruch kommt: "Der feuert wie sau!" Da werden völlig falsche Assoziationen geweckt. Wenn man ein Akkuträger haben will der wie sau feuert ist man mit einen geregelten Akkuträger besser beraten. der feuert nämlich länger wie sau. Der MechMod lässt nach dem zehnten Zug merklich nach nur da sind die Filme schon lange zu Ende.

      MechMod brauche Pflege. Die Gewinde und Kontakte sollten alle sehr sauber sein um Leistungsverluste zu vermindern.
      Wichtig ist – hat der MechMod Entgasungslöcher!!!
      Der Feuerknopf/Taster ist der technisch wichtigste Teil eines MechMods. Der entscheidet, ob du Spaß hast oder das Teil in die Ecke feuerst. Ich habe einen Clone und werde mir keinen mehr kaufen, es sei denn jemand, den ich verlässlich kenne empfiehlt mir einen. Der Taster macht keinen Spaß.
      Wichtiger Faktor zum Thema Sicherheit sind die Akkus – 35 oder besser 40 Ampere.

      Ich hatte als Einsteiger zwei JustFog Q16 und nach 14 Tagen stand auf meinen Tisch ein geregelter Akkuträger und ein Mechmod-Clone. Die 14 Tage habe ich dazu genutzt theoretisch die verschiedensten Wicklungen zu berechnen, die ich auf dem MechMod sicher nutzen konnte. Das Ohmsche Gesetz sollte deine Bibel sein. Als festen Faktor hast du die theoretischen 4.2 Volt des Akkus. Da dieser sehr schnell einbricht gehe von 3,6 bis 4 Volt aus. Die Wicklung sollte in diesen Bereich genug Watt vom Akku bekommen damit ausreichen Dampf entsteht. Das regelst du mit den Drahtmaterial, der Drahtstärke, Durchmesser der Coil und der Anzahl der Wicklungen. Nun kommen wir zum Thema Sicherheit – achte darauf, das die Wicklung den Akku nicht überlastet und mit einer Sub-Ohm-Wicklung 40 Ampere aus dem Akku ziehst. Dann bewegst du dich damit am Limit.

      Dampfen mit einen MechMod ist für mich vergleichbar mit dem rauchen einer Zigarre – ganz entspannt genießen. Die raucht man auch nicht hektisch, dann wird sie zu heiß. Man agiert auch nicht hektisch, weil dann fällt die Asche ab und die liefert einen kühlen Rauch.