Akkuträger "schmeckt nicht"

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    • Akkuträger "schmeckt nicht"

      Hallo,
      eine doofe Frage ggf. Ich habe einen Nunchaku AT vom Start weg und seit ein paar Tagen auch einen Steamax Reuleaux RX GEN3 Dual 230 Akkutäger. Einige Nunchaku Verdampfer, einen Vapor Giant V5M und einen Gnome King Verdampfer der beim Reuleaux dabei war. Ich hab das jetzt mehrer Tage getestet mit den TK Liquids. Mit dem Nunchaku Akkuträger schmeckt das 100% besser. Also die Aromen kommen viel besser raus. Ich hab alles versucht, Watt rauf, runter, es ist so. Ist das möglich?
      Ich bin auch hergegangen und hab mir die Arktik Software auf den Reuleaux aufgespielt und mit den "Heizkurven" (ich nenn das mal so) viel ausprobiert. Er bleibt einfach deutlich flacher im Geschmack. Kann sowas überhaupt sein?
      LG Tom

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muschel () aus folgendem Grund: typo edit

    • Eigentlich gefällt mir der neue besser, schon wegen dem Display mit mehr Infos drauf und dem Zugzähler. Also irgendwie finde ich es echt seltsam, ich glaub da fast nicht mehr an Einbildung, der Unterschied ist wirklich groß. Vielleicht liegt es ja an den TK Liquids die ja sagen wir mal nicht so intensiv sind.
      LG Tom
    • @muschel
      Bitte schraube den Nunchako Verdampfer auf die Wismec, gleiche Leistung wie auf dem Nunchako Akkuträger einstellen, dampfen und berichte.
      Gruß Armin


      "Nicht das Erreichte zählt - das Erzählte reicht." Alfred Dorfer, österreichischer Kabarettist und Schauspieler


      Das schöne am Dampfen ist ja, das dabei jeder seinen eigenen Weg zum Ziel findet.

    • TK = Tom Klark Liquids. Opium ist mein allday.

      Ich habe mit allen Verdampferköpfen Tests gemacht. Opium (das dampf ich am meisten, kenne es gut) schmeckt auf dem Nunchaku mit dem Nunchaku Verdampfer bei 45 Watt am sagen wir intensivsten. Auf dem Reuleaux schmeckt es sehr deutlich viel flacher. Watt rauf und runter bringen nicht mehr Geschmack.
      Selbes bei Tom Klarks Love Liquid, was ja süsslich ist. Auf dem Nunchako schmeckt es süß und im Abgang blumig. Auf dem Reuleaux viel weniger süß und das blumige fehlt beinahe. Es ist egal in welchem Verdampfer ich teste. Selbest Ergebnis bei dem V5M oder dem Gnome King. Schmeckt auf dem Nunchaku alles deutlich intensiver.
      Aus dem Grund bin ich auf die Idee gekommen mal zu schauen ob der Reuleaux eine neue Firmware hat und bin so auf diese Alternative Firmware gestoßen: nfeteam.org/
      Die ist ziemlich cool, da man die "Heizung" damit programmieren kann. Habe da viel probiert, aber es blieb bisher beim flachen Geschmack.

      Ich würde gern mal noch einen anderen Akkuträger testen, falls jemand hier auch Unterschiede bemerkt und mir einen guten nennen kann.
      LG Tom

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muschel ()

    • Irgendwie versuche ich dem jetzt Herr zu werden.
      Ein AT gibt einfach nur Saft auf den Verdampfer.
      Der VD macht dann Dampf daraus.


      Der eine AT gibt die Leistung schneller ab wie der andere, da glaube ich liegt der Hase im Pfeffer.
      Die Pulswellen sag ich mal einfach sind bei dem einen gleichmäßiger wie bei dem anderen.

      Aber das das so ein krasser Geschmacksunterschied ist kann ich fast nicht glauben.
      Ich möchte aber auch nicht sagen das geht nicht es erschließt sich mir nur nicht.

      @Frau_Tetzlaff sagt ja auch das ihr. Du gefundener AT die Leistung gleichmäßiger sanfter? Raushaut....ob sich das jetzt geschmacklich niederschlägt weiß ich auch nicht.


      Ich selber habe auch AT die Hauen sofort die Leistung raus, andere brauch fast ne gedenk sekunde....
      Was kommt hier noch gleich hin ???....... :popcorn2:


      Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir sehen können, wann immer wir wollen.
    • Was du beschreibst, ist mit großer Wahrscheinlichkeit einfache Psychologie. Selbst wenn der Gen3 minimal weniger, mehr oder ungleichmäßiger die Leistung in Watt abgeben würde, käme es nicht zu derartigen Unterschieden bei selbem Tank und Liquid.

      Tipp, dampfe aus psychologischen Gründen dein TK Opium im und auf dem Nunchaku und erfreue dich auf dem Gen3 an anderen Liquids - denn, wie es ausschaut, wirst du das Rätsel nicht lösen.
    • Moin :winke:

      Tesla Nano mein ehemaliges Eisenschwein...
      Der ballerte die Leistung raus und einiges schmeckte mir mit dem nicht, egal welcher VD....

      Gleiche VD, Ijoy Zenith III... Potentiometer
      Sanftes Dampfen mit Leistung, aber die
      anders heraus gegeben wird.

      Ich kann es nicht erklären nur so wie geschrieben, es gab für mich einige AT die mir einfach nicht lagen, mir die VD keinen Spaß machten mit denen... :rolleyes:

      Ich denke manchmal, dass ich mir das einbilde... Vielleicht ist es auch so...

      Mach mir keen Kopp darum :D

      Ne Macke haben wa sowieso alle :drehstuhl:
      Liebe Grüße, Erika :dreirad:

      Die die ihren Verdampfern Namen gibt :dancingkämmi:
    • Das mit dem "rausballern" hab ich getestet in unterschiedlichen Heizkurven. Das sieht so aus:



      Die grünen Punkte kann man verschieben und dann am jeweiligen Zeitpunkt eben die Leistung ändern während praktisch gefeuert wird. Hab da auch alle möglichen Kurven ausprobiert gehabt, hat nicht geholfen. Der Gedanke dahinter war, das ja die Tom Klark Liquids zu unterschiedlichen Watt Zahlen die unterschiedlichen Aromen kommen. In so fern ich das beurteilen kann als Anfänger dachte ich wenn ich praktisch dampfe und ziehe, das ich dann eben in den 1,5 Sekunden unterschiedliche Watt Zahlen "draufhaue" und somit das ganze mögliche Spektrum des Liquids als Geschmack bekomme. Kann natürlich auch sein das ich "die richtige" Kurve noch nicht gefunden habe die "vielleicht" der Nunchaku eingebaut hat?!
      LG Tom

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muschel ()

    • Das kenn ich aber auch, das der selbe Verdampfer auf anderen Akkuträgern etwas anders schmeckt, dachte am Anfang auch erst das ich spinne. Schätze mal das es daran liegt, wie schnell, soft,hard, normal der AT raushaut, was anderes kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich auf dem einen 45 Watt und auf dem anderen 45 Watt einstelle, ist mit Sicherheit auch ein Untershied dabei.
      ............. ............. :metal: Ohne Dampf, keine Leistung :metal:
    • Wahrscheinlich ist meine Frage völlig überflüssig, aber ich stelle sie trotzdem:
      "Watt rauf, runter" hat aber schon den Effekt, mehr bzw. weniger Dampf zu erzeugen?
      Ich kenne den AT zwar nicht, will aber sicherstellen, daß nicht irgend eine andere Begrenzung greift (bei einem DNA kann man z.B. den maximalen Akkustrom einstellen).
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Harvey56 ()

    • Der Gedanke kam mir auch sofort @Harvey56.

      Vielleicht TC oder Pass Trough eingestellt?
      Ich kenne den Releaux nicht, aber etwas ähnliches ist mir letztens mal bei einem fremden AT passiert.
      45 Watt eingestellt und nur ein laues Lüftchen und ich habe gesucht wie blöde :kopklopf:
      "In fünf Jahren wird keiner mehr vom Auto reden, ich setze aufs Pferd." (König Wilhelm II.)
    • Wie gesagt, angenommen, dass alles im Watt Modus getestet wird, gibt es sicher marginale Unterschiede in der Leistungsabgabe verschiedener Akkuträger - aber keine derart krassen Differenzen.

      Früher (solche Geräte bekommt man heute nicht mehr) gab es den berühmten sog. "Rattlesnake" Effekt. Zu der Zeit (2015 und früher) kamen viele Geräte mit arg bescheidener Regelelektronik heraus, die häufig nur gepulst die eingestellte Leistung abgeben konnten (PWM). Dieses Verhalten schlug sich im Sound (vergleichbar mit dem Rasseln einer Klapperschlange, daher der Name) des aufgeschraubten Verdampfers nieder und einige Leute behaupteten auch, dass der Geschmack beeinträchtigt sei.

      Ebenfalls lag einigen Regelungen eine andere Berechnung der Leistung zugrunde, diese Geräte feuerten im sog. "Mean Mode", was in deutlich höheren Leistungen resultierte, als man annehmen kann, wenn man das Display befragt, wo Watt XY eingestellt waren. Ein aktuelles Beispiel für diese falsche Berechnung ist z.B. die Tesla Nano 120 Box, die auch wesentlich mehr Power gibt, als man es erwartet und laut Display anliegen dürfte. Je höher man die Leistung einstellt, desto mehr liegen Anzeige und tatsächliche Leistung auseinander.

      Heute findet man sowas kaum noch und vermutlich auch weder bei Wismec, noch bei Uwell.

      Was aber sicher richtig ist, dass wir es (bis auf wenige Ausnahmen) nicht mit Präzisionsgerätschaften zu tun haben (wie auch, bei 25$ inkl. Versand aus China), die allesamt die exakt gleiche Leistung abliefern, egal was das Display suggeriert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von schmocke ()

    • Es gibt durchaus Reviewer, welche die genauigkeit von Mods testen. Einer davon, der mir bekannt ist, ist Anthony Vapes. Daher habe ich mal kurz recherchiert:

      - Der Nunchaku Mod feuert sehr genau mit max. 2W Abweichung über alle möglichen Widerstände und Leistungen hinweg:

      e-cigarette-forum.com/threads/…u-kit-tech-review.856787/

      - Die RX Gen3 ist die gleiche, mittelschwere Katastrophe wie die RX 2/3 da baugleich:

      e-cigarette-forum.com/threads/…-gen-3-kit-review.835227/

      amp.reddit.com/r/electronic_ci…ting_analysis_and_a_rant/

      Kurzum: Ein Mod, der nicht mal in der Lage ist, Widerstände sauber und vor allem konstant zu lesen, ist erst recht nicht in der Lage akkurat und genau die gewünschte Leistung auf die Wicklung zu bringen. Dass die RX 2/3 eine Katastrophe ist, was das angeht, wusste ich schon. Dass Wismec allen ernstes im Nachfolger den Fehler, der dahu geführt hat, wiederholt, indem man eins zu eins die selbe Technik einfach wieder verbaut, hätte ich jetzt nicht erwartet... Aber am Ende des Tages ist der Vergleich Nunchaku vs RX Gen3 der eines überdurchschnittlich sauber und akkurat arbeitenden Mods gegen ein unsauberes Stück Technikschrott, hart ausgedrückt. Ich vermute, dass da der Hase begraben liegt.
      Viva la Vaporization! :dampf:
    • Nachvollziehen kann ich das schon, aber erklären leider nicht. Bei mir hat jeder AT seinen Verdampfer und die Reihenfolge richtet sich nach Gebrauch. Genauso hat jeder Verdampfer sein Liquid und auch da nach ist die Reihenfolge nach Benutzung geregelt.

      Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, das teure AT´s die Unterschiede minimieren. Aber ein FeV 4.5 auf einer Pico 75 oder noch schlimmer auf einem Smok AT, ist bei mir ein extremer Unterschied zu einem Dicodes oder 250C Chip ala Paranormal.

      Wie gesagt kann ich es nicht erklären. Scheinbar messen die Chips die Parameter unterschiedlich ein.
    • Danke @Kris , also bin ich doch nicht verrückt und zweifel an meiner (Geschmacks-) Wahrnehmung :)

      Hat jemand einen Tipp für mich welcher AT mit zwei oder drei Batterien sehr gut ist und an den Nunchaku rankommen könnte? Problem ist halt, dass mir der Nunchako nicht über den Tag reicht vom Akku her gesehen und ich dafür eine Alternative benötige. Preis wäre zweitrangig, nur gut schmecken sollte er, sprich vermutlich einfach akkurat feuern.

      Ich hab das übrigens jetzt mal mit einem anderen Liquid als von Tom Klark probiert, also Liquids die für mich völlig übersüßt sind und so sehr intensiv sind wie Snow Tiramisu von Snowol. Da merkt man den Unterschied lange nicht so krass zw. den AT.
      LG Tom
    • @TomB

      Du hast recht, das ist mir tatsächlich durchgerutscht. Ein Tech-Review zur dual-Version hab ich jetzt spontan auch leider nicht gefunden. Inwiefern das etwas ändert,
      weiß ich nicht, die Gen3 dual ist im Prinzip die Gen3 mit einem Akku weniger. Ichhalte die Wahrscheinlichkeit, dass es da das gleiche ist, für recht hoch, ohne jetzt meine Hand dafür ins Feuer legen zu können zu können.

      @muschel

      Wenn du etwas haben willst, das wirklich super exakt arbeitet und top Akkumanagement hat, bist du mit einem Akkuträger mit DNA, Yihi oder Dicodes Chip generell gut beraten. Die Lost Vape Paranormal DNA 250c zB gibt es regelmäßig bei cigabuy für unter 100,-, und die DNA Chips sind mit der escribe Software super den eigenen Wünschen anzupassen.

      Es ist aber nicht nötig, so viel Geld auszugeben, nur um etwas gutes zu bekommen. Die aktuelleren Akkuträger von Vaporesso, Aspire, Smoant und Voopoo haben gut und sauber arbeitende Chips, feuern akkurat und und sind alles in allem gut verarbeitet für einen deutlich günstigeren Preis als die weiter oben genannten.
      Viva la Vaporization! :dampf:
    • Ich kenn´den Nunchaku nicht, kann dir deswegen leider keinen Tip für einen AT geben... :unschuld:

      Aber ich habe jede Menge ATs, geregelte und mechanische, mit Wattmodus, TC, Replay...
      Und habe schon ähnliches erlebt und gehört, bei ein und demselben Verdampfer.

      Ich war mal mit einem Reuleaux 200W mit DNA200- Chip, also was hochwertiges, im Stammoffi, und da fragte mich ein Stammkunde ob sich so ein teures Ding lohnt für seinen Manta.
      Den hat er auf einem AT von Smok bei 55W im Wattmodus betrieben.
      Also mal den Manta auf den DNA200, Wattmodus, 55W. Sollte beides gleich schmecken, tat es aber nicht. Wir haben beide dran gedampft.

      Ihn haute es fast um, zum einen weil das Teil viel größere Wolken und besseren Geschmack rausgeballert hat bei gleicher eingestellter Leistung. Und der Geschmacksunterschied war wirklich heftig, der Smok mußte hochgedreht werden auf 65W bis das Ergebnis ähnlich war- aber trotzdem schmeckten beide anders...

      Und, ja, beide ATs waren voll geladen.

      Ich hab beruflich mit Elektronik zu tun, hab mich auch mit Regelungstechnik beschäftigt, und es kann nur mit der Art und Weise, wie die verbaute Elektronik die Akkuleistung in die eingestellte, gewünschte Leistung umsetzt, zu tun haben.

      Die AT- Elektronik mißt den VD- Widerstand und die Spannung der Akkus und checkt welche Leistung du eingestellt hast- dann rechnet der Chip aus welche Spannung (V) er einstellen muß und wieviel Strom (A) aus den Akkus gesogen wird, um die eingestellte Leistung (W) zu liefern.
      Das funktioniert bei geregelten ATs per Software (=in der Firmware eingebauter Algorithmus).

      Je nachdem wie flink das geht, oder wie dieser Regelungsverlauf programmiert ist, kann das zu Unterschieden führen.

      Dazu kommt die Art und Weise, wie die Regelung umgesetzt wird. Mein erster AT von vor vier Jahren (Vamo V5) hat das z.B. mit kurzen Pulsen gemacht, die je nach gewünschter Leistung breiter oder schmaler sind, und die sehr schnell aufeinanderfolgen- das Ding feuert etwa so wie ein Maschinengewehr.
      Ist etwa so, als ob du 20- 30x pro Sekunde auf den Feuerknopf drückst, mit wechselnden Feuern- und Feuerpause- Zeiten. War eine sehr einfache Art der Regelung, jeder Hersteller macht das anders. Wenn du ´nen MTL- VD mit 15W auf der alten Vamo, dann auf einem modernen AT betreibst, schmeckt das z.B. deutlich anders.
    • Wow, das ist ja mal interessant!

      Ich dachte immer, der AT ist egal, zumindest füt MTLer, die nur wenig Watt brauchen!


      Kris schrieb:


      Es ist aber nicht nötig, so viel Geld auszugeben, nur um etwas gutes zu bekommen. Die aktuelleren Akkuträger von Vaporesso, Aspire, Smoant und Voopoo haben gut und sauber arbeitende Chips, feuern akkurat und und sind alles in allem gut verarbeitet für einen deutlich günstigeren Preis als die weiter oben genannten.
      @Kris
      wären z.B. diese hier dann okay?

      riccardo-zigarette.de/Aspire-S…%a4ger-Box-Mod-210-Watt-5

      riccardo-zigarette.de/Smoant-C…5?tpl=tpl_rating.htm#tab4

      elementvape.com/voopoo-drag-2-177w-uforce-t2-starter-kit

      elementvape.com/voopoo-black-drag-157w-uforce-t1-starter-kit

      Oder kann man generell sagen, von Deinen genannten Herstellern, halbwegs neues Modell= alles bestens?

      Vielen Dank schonmal!

      Gruß
      Tanja
      Dampfende Grüße
      Tanja und Edgar



      Steckbriefsammlung
    • Da eröffnet sich ja eine ganz neue Welt! :thumbsup: Ich dachte schon ich spinne, meine Pico S ist dann offensichtlich wirklich nicht gerade optimal um Geschmack aus den VD zu locken, selbst der Winzling, meine Vaporesso Target Mini ist da deutlich im Vorteil während die Aegis und die Pulse BF sowieso die stärksten Vertreter bei mir sind.
      Da schließt sich der Kreis, danke für die Aufklärung, Leute ;-)
      Dampfer brauchen keine Entwicklungshilfe! :zaehne:
      Es gibt ein Leben nach der 6000! :D
      "Die Couch sieht kuschelig aus, gell...?" "Ich sehe gar keine Couch... :facepalm: "
    • Hilft zwar nicht bei der Lösung, aber ich möchte meine Verwunderung zum Ausdruck bringen, daß Pulsen negativ sei (höre ich auch nicht zum ersten mal).
      Eigentlich müssten doch heutztage alle Chips und die Leistungsschalter schnell genug sein um die Pulsweitenmodulation mit mehreren 10 kHz durchzuführen, was dank der Trägheit der Coils nicht auffallen dürfte.

      YiHi soll übrigens auch pulsen, aber da habe ich nur eine Quelle für, von der ich glaube aber nicht weiß, wie vertrauenswürdig sie ist. Und selbst wenn scheint es gute und unnötigerweise auch weniger gute Implemetierungen zu geben.
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.
    • Ich habe nicht gesagt, daß ATs die pulsen schlecht sind- es kommt wohl eher drauf an, wie die pulsen, wenn das überhaupt einen Einfluß auf den Geschmack hat.

      Ich habe den Vamo V5 nur als Beispiel genommen, weil der ein starkes Pulsen zeigt, und weil ich mit dem mal einen Geschmackstest gemacht habe, im Vergleich zu einem modernen AT.

      Außerdem kostete die Vamo V5 in Deutschland höchstens 40 Euro...

      Der Obi (Dirk Oberhaus) hat mal in einem seiner früheren YT- Videos, als er ATs in seinen Reviews noch mit Meßgeräten auf den Leib rückte, einen solchen alten, preiswerten AT mit sehr einfacher Schaltung mit getestet.
      Der haute richtige scharfkantige rechteckige Impulse raus, die auf dem Oszilloskop (= ein Meßinstrument mit Bildschirm, auf dem Spannungsverläufe graphisch als Kurven angezeigt werden) ausgesehen haben wie Burgzinnen.

      Scharf rauf, waagrecht, scharf runter, waagrecht.... etwa 20x pro Sekunde oder so. Bei höherer Leistung werden die Pausenzwischenräume kleiner, somit wird die Coil heißer. Nennt man auch Pulsweitenmodulation. Damit lassen sich Leistungen sehr einfach regeln.
      Andere, höherwertigere ATs zeigten eher eine waagerechte Linie, eventuell mit einem ganz leichten Zittern drin.

      Auf jeden Fall hat er damals, ist etwa drei, vier Jahre her, häufig erhebliche Abweichungen zwischen eingestellter und abgegebener Leistung festgestellt, und zwar in Abhängigkeit vom Coilwiderstand. Sowas wird sicher auch den Geschmack beeinflussen, du stellst 30W ein, das Ding haut aber nur 26W raus, z.B. Da gab es erhebliche Qualitätsunterschiede.

      Obi war der einzige YT- Reviewer, der sowas gemacht hat damals. Keine Ahnung, warum er das Reviewen offensichtlich aufgegeben hat.

      Ehrlich gesagt, ich sehe die Sache mit den unterschiedlichen Geschmäckern bei verschiedenen ATs recht locker.
      Ich schraub den VD drauf, Leistung einstellen bis es schmeckt, los geht´s.
      Wenn´s nicht schmeckt liegt es oft am Verdampfer, an der Wicklung, an der Watte, oder ich muß die AFC anders einstellen. Aber ich bin bisher noch nicht auf die Idee gekommen, einen Top- Selbstwickelverdampfer auf den verschiedensten ATs probezudampfen.
      Et schmeckt wie et schmeckt- und et schmeckt gut- meistens.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hasi ()

    • Ich spürte den Unterschied, als ich die Tesla Invader III mit dem FeV probierte....
      Und danach wieder auf den Tesla Punk Mini.... (der nicht schlecht ist)
      Zuerst dachte ich, ich bilde mir dass ein...

      Alle schauten mich an war auf einem Stammtisch, und warteten auf meine Reaktion,
      die so ausfiel :grosseaugen: und :kopfkratz:

      Ich war und bin seitdem Fan von Rädchen am AT :D
      Liebe Grüße, Erika :dreirad:

      Die die ihren Verdampfern Namen gibt :dancingkämmi:
    • Hallo @Hasi,

      das ist zwar jetzt stille Post, aber ich glaube der Herr von Steamshots TV hatte mal in einem Nebensatz fallen lassen, daß einige Youtuber wegen unangepasster Kommentare aufgegeben haben und Obi dabei namentlich erwähnt (könnte in youtube.com/watch?v=xduqcnUMGzE gewesen sein).
      Ich habe den auch sehr gerne gesehen, aber das war möglicherweise nur etwas für spezielles oder zumindest technisch wißbegieriges Publikum (ich war mal als Regelungselektroniker unterwegs).
      Gruß, Harvey56

      Rechtschreibfehler sind auf ein fehlerhaftes Speichermanagement zurückzuführen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Harvey56 ()

    • @Hasi

      Hasi schrieb:

      Ehrlich gesagt, ich sehe die Sache mit den unterschiedlichen Geschmäckern bei verschiedenen ATs recht locker.
      Ich schraub den VD drauf, Leistung einstellen bis es schmeckt, los geht´s.
      Funktioniert nicht. Ich hab 3 verschiedene Verdampfer (und 8 insgesamt)und da ist auch ein Selbtstwickler Vapor Giant V5M dabei. Schmecken alle super auf dem Nunchako und auf dem anderen total flach. Watt rauf oder runter bringt nicht im Ansatz das Geschmackserlebnis vom Nunchaku. Mag sein das es an den TK Liquids liegt, denn die sind ja eher weniger intensiv als viele anderen, aber da merkt man es halt stark.
      Werde mir mal andere Akkuträger beim offi ansehen und testen. Wenn ich einen gefunden habe der an den Nunchaku heran kommt werde ich berichten. Auf jeden Fall der Wismec ist out bei mir, sowas von.
      LG Tom