Hundefreunde-Talk

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    • Aus nein aus nein aaaaaaus neeeeeein....waren Lottes erste Worte....
      Sitz ok aber Platz? Wer macht bitte die Sauerei anschließend weg? :zunge_1:

      Ich distanziere mich von den dressierten Rassehundehaltern.....
      So geht das.....

      :renn: :renn: :renn:
      Was kommt hier noch gleich hin ???....... :popcorn2:


      Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir sehen können, wann immer wir wollen.
    • Unser Hund hiess Amfangs ganz anders: 'Nein' :D
      Liebe Grüße, Erika :besen:

      und Igor der russische Agent (Kayfun5), Flash Gordon Muddis Loverboy (FeV 4.5), der Windjammer das Segelschulschiff (Taifun GT III),
      Halali der Jäger der Wolke (Tröpfler Hadaly), Hunter der Jäger mit Schußloch (Hadaly m. Squonkpin), Jurij dat dicke Briederchen (Kayfun 5²), der Kurvenkilla (Wotofo Recurve), George Cloney (Taifun GT IV Clon)
    • Als wir unseren Nico am 04.04.2015 verloren hatten, war klar das wir wieder einen
      wollen.

      Eiglt. war es so vorgesehen so 6 Monate zu warten, aber das ging nicht, es
      hat einfach ein Hund gefehlt. Am 01.07.2018 hatten wir dann unseren Oscar
      bekommen.

      Wir wollten noch früher einen Hund, aber da gab es ja Gezeter mit Tierheimen wie ich
      Euch schon mal geschildert habe. Wir sind ja dann zur Züchterin und haben gesagt
      das wir einen braunen Labbi Bub wollen, wie unser Nico. Zu dem Zeitpunkt war Oscar
      noch im Bauch seiner Mummy.

      Odda war der einzigste Rüde im Wurf, der musste einiges von den Weibern einstecken ;-))

      Was ich damit sagen will, wenn die Zeit reif ist, ist sie reif. Manche brauchen länger bis
      sie wieder eine Hund holen, manche holen sich nie mehr einen, weil die Trauer zu gross war
      und das wollen sie dann nicht mehr erleben.

      Ich hoffe für Dich Stefan das Du bald wieder einen Sonnenschein zu Hause hast :)

      Hier noch 2 Bilder von unserem Nico, ich vermisse Ihn.

      Man sollte sich Geld nur von einem Pessimisten leihen – er erwartet es nicht zurück.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dmeenzer ()

    • dmeenzer schrieb:

      ich vermisse Ihn.
      Das kann ich sehr gut verstehen.
      Allein die Augen bringen da ja schon die Erinnerungen hoch.

      Auch wenn ich selbst bei einigen Begleitern, inkl. Pferde, mit ansehen
      musste wie sie eingeshlafen sind, so könnte ich mir das ohne wirklich
      nicht vorstellen.

      Meine Rula ist immer da, freut sich allein darüber das es uns alle gibt und
      braucht keinen materialistischen Schnickschnack, um gut drauf zu sein.

      Tiere, insbesondere unser Hund, bringen mich jeden Tag auf den Boden der
      Realität zurück. Ich will damit sagen, dass Hunde allein durch ihre
      Anwesenheit und bei dem was sie wirklich nur brauchen, dem Menschen
      gut tun.
      Dazu gehört natürlich auch das der Mensch das kapiert und auch will.

      Ich sehe jeden Tag Menschen, die einen Hund an einer 60cm langen Leine
      Gassi führen.
      Das ist nur schrecklich, die haben nix aber auch gar nix verstanden, weil
      sie den Hund nur haben weil sie ihn eben haben wollten.

      Kein Sozialverhalten und noch nicht einmal in der Lage vernünftig geradeaus zu laufen,
      durch ständiges Gegängel über die Leine, mit Menschen, die ihre Angst und
      ihre Unsicherheit gegenüber anderen Mitmenschen auch dann noch auf den
      Hund übertragen. Da kommt mir jedes Mal die Kotze hoch.

      Schade, das es keine Wesensprüfung für Menschen gibt.
      Da würden mehr hinter rüber fallen als das bei Hunden der Fall ist.
    • am 02.04.16 musste ich auch meine kleine Seelengefährtin (Maja) gehen lassen.
      Wir haben sie an Ihrer Lieblingsstelle im Garten beerdigt.
      Auch 1 Jahr danach obwohl Lotte eingezogen ist haben wir oft an sie gedacht. (heute noch)
      Letztendlich habe ich mit meinem Tattookünstler einen Weg gefunden das Sie nicht nur gedanklich bei mir ist.
      Es waren zwar 5 Stunden schmerzen aber als es fertig war (hört sich vielleicht komisch an) Balsam für meine Seele

      Immer wenn ich von Euren Verlusten lese kommts wieder hoch... ;(

      Vielleicht kann das auch ein Weg sein zur Trauerbewältigung
      Was kommt hier noch gleich hin ???....... :popcorn2:


      Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir sehen können, wann immer wir wollen.
    • Ich danke Euch!

      Meine Frau und ich sind beide mit mehreren Hunden groß geworden.

      Wir haben früh geheiratet, weil ich beruflich in die USA musste, und 1989 wäre das noch etwas kompliziert gewesen, weil meine Frau als Ledige nur ein befristetes Visum bekommen hätte.

      Und es kam, wie es kommen musste (nein, wir sind nicht geschieden, sondern bald 30 Jahre glücklich verheiratet!), wir haben uns in Texas einen Hund geholt. Einen landestypischen Hund, nämlich einen Rauhhaardackel-Rüden!

      Er blieb über 10 Jahre bei uns und nach zwei Bandscheibenoperationen - bei der zweiten holte der Tierarzt Material raus, was seiner Aussage nach nicht typische Bandscheibenkonsistenz hatte - mussten wir ihn bei der dritten Lähmung dann einschläfern lassen.

      Mittlerweile hatten wir zwei kleine Kinder und ein eigenes Haus mit großem Garten. Also dachten wir, wir holen uns nun "zur Abschreckung" einen größeren Hund. Es wurde also eine Labradorhündin. Im Vergleich zum Dackel eher so das Schaf im Wolfspelz!

      Der einzige, der verbellt wurde, war ich, wenn ich von der Arbeit heimkam. Man muss ja zeigen, dass man nicht nur eine Fressmaschine ist, sondern auch auf Haus und Hof aufpasst!

      Sie wurde 15 Jahre alt und als es wirklich nicht mehr ging (am letzten Tag kam sie nicht mehr aus ihrem Korb und hat sich dort auch eingedreckt), musste hier der Tierarzt auch ein Ende setzen.

      Dies fiel so ziemlich genau mit dem Zeitpunkt zusammen, wo unsere Kinder ihren Schulabschluss hatten und das Haus verließen.

      Nun sind meine Frau und ich den ganzen Tag außer Haus und wir haben so viel Erfahrung mit Hunden und die entsprechende Verantwortung, dass wir uns, solange wir berufstätig sind, keinen Hund holen wollen. Unsere Labbi-Dame hat den ganzen Tag gepennt, die Kinder kamen früher heim oder die Schwiegermutter gegenüber ging mit ihr spazieren. Gerade einen jungen Hund kann man nicht allein lassen.

      Mit Abschied nehmen haben wir auch unsere Erfahrungen gemacht, Hunde, Pferd, Hasen, Vogel, ...!

      Aber in knapp zehn Jahren gehe ich in Pension, dann gibt's auch wieder einen Hund!!!

      :klatsch: :klatsch: :klatsch:
      Dampf'm, Du muasst!

      :bayer:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von stefan16367 ()

    • Ach es tut mir so leid, das zu lesen. Es ist einfach schrecklich, ohne Worte, ich will gar nicht dran denken :weinen:

      Das Pony und ich waren 2 Tage getrennt, schon das der Hammer, wir sind ja normal immer beieinander. Er war bei meinem Trainer, weil mein Sohn geheiratet hat, eine ganze Ecke weg, 2 Tage Hotel, Standesamt, Kirche und nirgendwo ein Hund erlaubt. Ich wußte ihn bei meinem sehr erfahrenen Trainer, der ihn sehr gerne mag, in gute Händen.

      Monsieur hat den Ausbrecherkönig gemimt, wollte erst über einen 2,50 Meter hohen Zaun springen/klettern und hat danach versucht, sich unter einem Tor durchzuquetschen, der Spalt war grad mal 10 cm. .....muß.....Frauli....suchen..... <3

      Was ein Knallkopp! Schier ausgeflippt, als ich wiederkkam, raus, nur raus, zum Auto und hinein! ...will...HEIM... :D
      Daheim hat er sich zu meinen Füßen unter den Schreibtisch gequetscht, gaanz tief geseufzt und dann...isser eingepennt.

      Sie können schon wirklich rührend sein.
      MtL only
      Rauchfrei seit 1.3.2018
    • Ja, so sind sie... Meine schaut mir auch ewig nach, wenn ich sie mal bei meiner Tochter lasse. Das ist selten und fast nie über Nacht. Das halte ich selbst nicht aus.
      Wenn sie mal länger nicht bei mir ist (bis jetzt max. eine Woche, weil ich sie zu einer Fortbildung auf Mallorca nicht mitnehmen konnte - Fliegen ist ja blöd für den Hund), habe ich vor Ort jeden armen Straßenhund angegrabbelt, weil mir meine so gefehlt hat...
    • stefan16367 schrieb:

      gehe ich in Pension, dann gibt's auch wieder einen Hund!!!
      Das ist eine sehr gute Idee Stefan und ich kann Dir bestätigen,
      das Du dann wirklich viel Zeit hast dich um den Schützling zu kümmern.
      Und der Rentneralltag bekommt auch wieder einen richtig schönen Inhalt,
      auf den ich zumindest keinesfalls mehr verzichten möchte.
      Bin jetzt 1.5 jahre daheim und mit Rula oft auf dem Trail, dass ist klasse.
      Momentan ist sie ja nicht so doll drauf aber sie ist in tierärztlich guten
      Händen und von Tag zu Tag wird es besser, weil es auch von der Wetterlage
      momentan erträglicher ist.
    • Ja, wenn der liebe Begleiter nicht da ist dann fehlt etwas.

      Grad vor 14 Tagen geschehen, als Oscar eine Nacht in der Klinik bleiben musste, hatte ich Euch ja
      berichtet.

      Das ist nicht das gleiche, wenn man zu Hause ist, es fehlt halt einfach was.

      Es ist doch immer wieder schön wenn man nach Hause kommt und der Hund begrüsst einen, ich
      finde das immer so intensiv, wenn wir uns doch auch an solchen Kleinigkeiten erfreuen könnten wies
      Hunde tun.

      @Stefan
      Das ist vernünftig, ohne Zeit wird man dem Hund nicht gerecht.
      Wenn Du in Pension bist kannst Du Dich dann richtig um den Neuzugang kümmern.
      Man sollte sich Geld nur von einem Pessimisten leihen – er erwartet es nicht zurück.