Wie war Dein Tag?

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    • Wenn Du mir deine Adresse schickst komme ich mit einem 50 Liter Fässchen Bier vorbei. Dem machen wir richtig Dampf unter und dann gibt es eine anti Viren Inhalation über der geöffneten Dose mit Strohhalm Unterstützung.
      Falls es dennoch zum Ableben kommen sollte kümmere ich mich um Deinen Nachlass.
      Das Angebot steht aber nur 15 Minuten :)
      Gute Besserung.
      Dampfen soviel ich kann exraucher.lima-city.de/storys/ Dampferberichte :flüstern:
    • @holzwuermle

      Mein allerliebstes Würmlein, mein holziges ,

      solltest du bis dato deiner schweren Erkrankung noch nicht erlegen sein, nimm bitte Folgendes zur geschätzten Kenntnis:

      der oder das Virus

      Der Virus oder das Virus? Offenbar ist bei einem Virus das Geschlecht ebenso wandelbar wie seine Oberflächenstruktur. Und richtig: Ein Virus ist nicht nur in medizinischer, sondern auch in sprachlicher Hinsicht ein Verwandlungskünstler.
      Als Fachbegriff fand besagter Krankheitserreger zunächst als das Virus Eingang in die deutsche Sprache. Das ist typisch für bildungssprachliche Entlehnungen: Sie behalten zunächst ihr ursprüngliches Geschlecht bei. Mediziner und Seuchenspezialisten verwendeten Virus also als Substantiv sächlichen Geschlechts und blieben damit sehr nahe am lateinischen Ursprung: Mit dem sächlichen Hauptwort virus bezeichneten die alten Römer Schleim, Saft oder Gift.
      Doch wie ein Virus passt sich auch eine bildungssprachliche Entlehnung allmählich an ihre neue Umgebung an. Je häufiger sie in der Alltagssprache verwendet wird, desto eher wird ihr Geschlecht dem angepasst, was gewohnt und üblich klingt. Da Substantive auf „-us" meist männlich sind, wurde das Virus allmählich zu der Virus. Heute existieren in der Alltagssprache beide Formen nebeneinander und beide gelten als korrekt. In der Fachsprache dagegen blieb es bei der ursprünglichen sächlichen Form: das Virus.

      :maus:
      Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.
      Und ich lächelte, und ich war froh- und es kam schlimmer.
      :blumen:
    • Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken.
      Auf Edeltännleins grünem Wipfel, läuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
      Und dort vom Fenster her durchbricht, den dunklen Tann ein warmes Licht.

      Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer.
      In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht.
      Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege.

      So kam sie mit sich überein: am Niklasabend muß es sein.
      Und als das Rehlein ging zur Ruh‘, das Häslein tat die Augen zu,
      erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn.

      Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
      und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sternlein traulich funkeln.
      Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen.

      Nun muß die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen.
      Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
      Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied (was der Gemahl bisher vermied) -,

      behält ein Teil Filet zurück, als festtägliches Bratenstück
      und packt zum Schluß, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier.
      Da tönt’s von fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen.

      Wer ist’s, der in so tiefer Nacht, im Schnee noch seine Runde macht?
      Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten, auf einem Hirsch herangeritten!
      He, gute Frau, habt ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen?

      Des Försters Haus ist tiefverschneit, doch seine Frau steht schon bereit:
      Die sechs Pakete, heil’ger Mann, ’s ist alles, was ich geben kann.
      Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.

      Im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt – es ist Advent.

      (Loriot alias Vicco von Bülow)
    • Zitterbacke schrieb:

      Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken.
      Auf Edeltännleins grünem Wipfel, läuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
      Und dort vom Fenster her durchbricht, den dunklen Tann ein warmes Licht.

      Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer.
      In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht.
      Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege.

      So kam sie mit sich überein: am Niklasabend muß es sein.
      Und als das Rehlein ging zur Ruh‘, das Häslein tat die Augen zu,
      erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn.

      Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
      und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sternlein traulich funkeln.
      Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen.

      Nun muß die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen.
      Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
      Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied (was der Gemahl bisher vermied) -,

      behält ein Teil Filet zurück, als festtägliches Bratenstück
      und packt zum Schluß, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier.
      Da tönt’s von fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen.

      Wer ist’s, der in so tiefer Nacht, im Schnee noch seine Runde macht?
      Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten, auf einem Hirsch herangeritten!
      He, gute Frau, habt ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen?

      Des Försters Haus ist tiefverschneit, doch seine Frau steht schon bereit:
      Die sechs Pakete, heil’ger Mann, ’s ist alles, was ich geben kann.
      Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.

      Im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt – es ist Advent.
      :gaehn: :abwink:
    • Wer torkelt so spät durch Nacht und Tann,
      's ist der benebelt Weihnachtsmann.


      Nicht, dass er getrunken hätte,
      ihr wisst doch, Weihnachtsetikette.


      Seit er nicht mehr raucht und säuft,
      täglich er durch's Dickicht läuft.


      Er hat sich schlichter weg vertan,
      DTL, stolze 18 Milligramm.


      Und die Moral von der Geschicht,
      vergiss beim Mischen deine Brille nicht.

      [Zitterbacke]
    • Zitterbacke schrieb:

      Wer torkelt so spät durch Nacht und Tann,
      's ist der benebelt Weihnachtsmann.


      Nicht, dass er getrunken hätte,
      ihr wisst doch, Weihnachtsetikette.


      Seit er nicht mehr raucht und säuft,
      täglich er durch's Dickicht läuft.


      Er hat sich schlichter weg vertan,
      DTL, stolze 18 Milligramm.


      Und die Moral von der Geschicht,
      vergiss beim Mischen deine Brille nicht.
      :grosseaugen: :renn:
    • Schöne Bescherung

      Das Glöckchen schellt, es geht auf sieben,
      wo ist der Weihnachtsmann geblieben?

      Das Kindchen steht und schaut und weint,
      kein Weihnachtsmann sie meint,

      der steht vielleicht im Stau,
      nicht zum ersten mal, die arme Sau.

      Wie jedes Jahr, sie weiß es lange,
      der Vater ist's und ihr wird Bange.

      Womöglich wie so oft besoffen,
      die Schlampe aus der Nachbarschafft getroffen.

      Mama geht gucken, rennt die Treppe,
      runter, das Kindchen in der Schleppe.

      Vor der Tür, so ein Rotze,
      liegt der Ex in seiner Kotze.

      Kein Geschenk ist weit und breit,
      zu sehen, Kindchen friert im kurzen Kleid.

      So wird das heil'ge Fest der Feste,
      dieses Jahr wohl nicht das Beste,

      Kindchen küsst den Papa wohl,
      tut's und denkt Scheiss Alkohol.

      [Zitterbacke]

      @Joerg65

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zitterbacke ()

    • Ich war gerade beim Chiropraktiker und bin von Arsch bis Hals durchgeknackt und geradegerückt worden...

      Herrlich :)
      Never complain, never explain, never say would have, should have or could have, always judge a book by its cover and never mix your drinks. [Simon Le Bon]

      Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid [Yoda]
    • Endlich mal wieder im Offliner gewesen, das tat richtig gut. Geht einem irgendwie noch so halb dreckig, aber dann wird man mal eine Runde im typischen Humor der Küstendampfer auf den Arm genommen und ZACK (!), da grinst man endlich mal wieder. Schön :)

      Und nebenher haben die endlich die Humble Liquids im Sortiment, mit Shot und 100ml Flasche (wegen der Spitzen) kommt man dann für knapp 27 Euro zu 120ml sehr leckerem Liquid. Nur wie das so ist "Verdammt, klingt lecker, pack ein...äh, verdammt, klingt auch lecker, pack ma ein das..." :zaehne:
      ...die Einatemleistung würde zum Überleben reichen...
    • Vom Arzt zurück und ich habe einen Tennisarm... :grosseaugen:
      Halloooo? Ich spiele überhaupt gar kein Tennis :wut:
      Kommt wohl vom Tablet halten oder ist die Dampfe schuld?
      Ach ja, 'nen Betablocker darf ich mir morgens nun auch noch einwerfen, da sich mein Ruhepuls zwischen 85-105 Schlägen in der Minute eingependelt hat
      Es ist wohl am Besten, ich mache für mich einen Termin zum Notschlachten aus :lach:
      Sind besondere "Momente" jene Augenblicke, die Kürze suggerieren und Ewigkeiten meinen?

      Viele Grüße, Mia :winke: :happy2:
    • Wir sollten einen Wartezimmer-Thread für die Wehwechen aufmachen. :renn:
      Meine Augen werden zusehends (Wortspiel :facepalm: ) schlechter und tun nach einem halben Tag vorm Bildschirm trotz Brille schon richtig weh.
      Und nen Termin beim Augenarzt hab ich erst für Mitte Januar gekriegt... :bawling:
      Wenn ich also in Zukunft kürzere Texte schreibe liegt das daran dass wegen der
      extrem vergrößerten Darstellung
      kaum noch was auf den Schirm passt. :blind:
      heute ist morgen schon wieder von gestern. 8|