Neues Ladegerät für 18650 Akkus

  • Guten Abend zusammen,


    ich möchte mir gerne ein paar neue Akkus (18650) und ein neues Ladegerät anschaffen.


    Dazu benötige ich euren Rat.


    Aber zuerst schildere ich mein Problem:


    Anfang Juli hatte ich mir 8 neue VTC5A's zugelegt. Diese habe ich mit einem Noname Ladegerät von Amazon - CSL aufgeladen (2 Schacht - max. mit 500 mAh).
    Die 4 x 2 Akkus rotiere ich bei der Benutzung. (Also fest verheiratet und die Akkus sollten in etwa gleich genutzt worden sein)


    Im ersten Monat lief alles wie am Schnürchen und war begeistert.
    Seitdem spüre ich einen gewissen Leistungsabfall in den Akkus.


    Die erste Verwunderung hatte ich, wenn ich die voll aufgeladenen Akkus aus dem Ladegerät genommen hatte und diese just in meinen AT steckte, das auf dem Display 97-98% angezeigt wurden. Obwohl im Ladegerät "FULL" stand. Also binnen 10 Sek. fehlten 2-3 % Akku Leistung. Dabei habe ich mir im ersten Moment nichts weiteres bei gedacht.


    Nun seit Anfang September halten die Akkus nicht mehr als einen halben Tag. Gut, kann passieren, dacht ich mir. Sind ja schon was "älter"...


    Allerdings habe ich seit 2 Wochen das Phänomen das die Akkus, obwohl diese Voll sind, nicht mehr diese gewisse "Kraft" haben. Es kommt Dampf raus, aber es fehlt was.


    Ich muss dazu sagen, das ich entweder den Crown 3 mit 0.4 Ohm bei 60W oder den Taifun GT 4 bei 0.2 Ohm mit 40 W dampfe.


    Letzte Woche war ich auf einem Discord und hatte mich beim Zocken mit ein paar Dampfern darüber unterhalten.
    Die sagten mir, das die VTC5A locker 1-2 Jahre aushalten sollten.


    Nun bin ich mir Mega verunsichert.


    Also hab ich mir am Wochenende nach neuen Akkus gesucht. Diese habe ich gefunden. Nkon bei 4,15€ das Stück - klingt fair.
    Bei dem Ladegerät wird es schon schwieriger.


    Ich kann mich nicht entscheiden. Der Opus, Gyrfalcon, Skydragon oder Nitecore sc4. Alle lesen sich gut. Aber was dahinter steckt - keine Ahnung.
    Bei euch im Forum nachgeguckt -> Hm, die Threads sind ja alle schon 1-2 Jahre alt.


    Nun meine Frage: Was könnt Ihr mir empfehlen?


    • Ich würde mindestens einen 4 Schacht Ladegerät bevorzugen.
    • Vielleicht wo man noch die Akku-Leistung kontrollieren kann.
    • Intelligente Ladung sollte er auch können.
    • Wenn er günstig ist, umso besser. Andernfalls wäre die Schmerzgrenze bei 60-70€


    Gerne auch ein neueres Produkt. Würde ungerne meine Schmerzgrenze ausreizen, für ein Produkt was schon 4 Jahre auf'm Buckel hat. (Es sei den, es ist gerechtfertigt)


    Nun bin ich gespannt. Was eure Meinung dazu ist. ;-))

  • Danke für eure Antworten.


    Aber jetzt stehe ich genau vor dem Problem, was ich in meinem Anfangspost geschildert habe. :thumbsup:


    Mir wurde nun jedes Namen hafte Ladegerät vorgeschlagen.
    Ich weiß, vermutlich wird es nicht das "Beste" Ladegerät geben.


    Aber ich möchte gern eins haben, was gut & Günstig (bis zur oben erwähnten Schmerzgrenze) ist und was halt spezielle Features wie Akku Leistung kontrollieren kann.
    Oder anders formuliert: Könnt Ihr mir ein Ladegerät vorschlagen, welches Ihr mir blind empfiehlt und wo ich mal gar nichts falsch mit machen kann?
    Notfalls bezahle ich jetzt einmalig sogar mehr Geld wie als Schmerzgrenze definiert, wo ich aber weiß, das ich die nächsten X Jahre Ruhe hab.


    Beispielsweise favorisiere ich das Nitecore SC4. Allerdings wird dieses in Blogs und bei Amazon recht schlecht gemacht. Das verunsichert mich extrem. Steht allerdings in dem Blog von @Joerg65 drin.
    (Bin halt ne Typische Waage - kann mich einfach nicht entscheiden.)
    Auf Reddit wird das Gyrfalcon favorisiert aber in deutschen Blog total niedergemacht.

  • @Benni


    Go - Go - Go :thumbsup:


    Beim meinem Offliner lädt das Opus den ganzen Tag 18650´er.
    Ich habe das Teil auch.
    Und ja, ich würde es wieder kaufen.


    Go - Go - Go



    p.s.:
    Ich hatte mal eine Waage als Arbeitskollegen - ich kenne das schon
    :renn:

    Dampfen ist nicht Teil des Problems - Es ist Teil der Lösung - Verdammt noch mal !

  • Nabend :winke:


    Ich kann nur nochmal für das Opus plädieren lieber @Benni,
    und schreibe Dir auch warum denn ich hatte vorher auch ein Xtar. :D


    Allerdings eines was 'nur' so LED Lämpchen hatte, man auch was einstellen konnte,
    aber du nicht (für Doofe wie mich) geschnallt hast, was man da einstellen kann...
    4 Schächte alle gängingen Akkus, war schon gut...
    Aber es wurde auch sehr warm....



    Ich entschied mich für das Opus,
    Einstellbar (wenn Doofie also ich, es geschnallt hat) und nachvollziehbar
    anhand von Mini LCD Monitor pro Schacht. ;-))


    Und ich sag mal, es läd flott und der Knaller, der Lader blödes Wort irgendwie,
    dass Ladegerät hat 'ne Lüftung und es wird nichts mehr heiß :thumbsup:


    Es ist preislich bei Akkuteile.de mit 34,30 € (Versandkostenfrei sogar) günstig...
    Woanders sah ich es schon für 49,95 € :rolleyes:

    Liebe Grüße, Erika :hüpf:


  • So, ich ergebe mich :zaehne:


    Hab mir gerade das Opus BT-C3100 gekauft.
    Da ich eh die neuen Akkus bei nkon bestellen wollte, hab ich es da auch direkt in den Warenkorb gelegt. Kostet da nur 4€ mehr, also kein Weltuntergang. :D


    Vielen Dank nochmals für eure Unterstützung. :thumbsup::thumbsup:

  • Bevor ich jetzt noch nen neuen Thread öffne, noch ne Frage zum Thema Akku beschriften.
    Wie handhabt Ihr das?
    Bisher hatte ich immer mir meine verheirateten Akkus mit so Superhelden Schrumpfschläuche gekennzeichnet.


    Würde gerne bei den neuen Akkus mehr Kontrolle reinbringen, das Akku A immer für den Pluspol genutzt wird und Akku B immer für den Minus Pol.
    Gibt es da eine günstige Lösung?


    So Etikettendrucker sind ja schon arg teuer... (Erster Blick auf Amazon)

  • Also, eigentlich soll es wohl eher ideal sein, wenn man die verheirateten Akkus rotiert, also mal Akku A vorne, mal Akku B vorne usw. Soll angeblich noch besser für das dauerhafte Balancing sein.


    Ich hatte leider zuletzt Pech mit zwei frischen Paaren, liefen beide zu weit auseinander und werden daher nun einzeln benutzt - das kann halt auch mal sein.

  • Moin Thomas

    Woran hast du das fest gestellt?

    Ich vermute mal die Spannungsanzeige vom Ladegerät oder aber ein Multimeter,.
    Bei mehr als 0,2V Spannungsunterschied zwischen den Akkus nach dem Entnehmen kommt z.B. bei mir die Scheidung.
    Andere trennen erst bei mehr als 0,3V Unterschied.

    Greets aus dem valley
    Stefan
    Alba gu brath



    Lieber ein hipper Dripper als ein toter Quarzer. :zaehne::zaehne::zaehne:
    Auf der mechanischen Seite der Macht ich bin. :jaajaa:
    Ich grüße alle neuen Matrosinen und Matrosen an Board. :)