MEIN Einstieg in das mechanische Dampfen

  • Das mechanische Dampfen.... undendliche Weiten... knapp 2% sind erforscht....


    So oder so ähnlich klingt vielleicht nicht nur für mich das mechanische Dampfen.


    Egal welchen Blog man liest, welches How-to man sich verinnerlicht oder welches Video dazu man auf Youtube guckt. Die Quintessenz ist immer "man sollte wissen was man tut" , "nur für erfahrene Dampfer", "Bloß kein Hybridmod".


    Ich beschäftige mich nun seid einigen Wochen mit dem Thema und möchte auch in das mechanische Dampfen einsteigen.


    Doch diese "Angstmacherei" lähmt mich in der Umsetzung.


    Ich würde gerne mal mein bisheriges Verständnis bzw. meinen gedachten Ablauf der Nutzung so einer Tube hier posten und vielleicht können ja ein / zwei erfahrene Mech-Mod Dampfer mir da ein Schritt weiterhelfen.


    Mich interessiert vor allem der VGOD Elite MOD (Hybrid) und der dazugehörige VGOD Elite RDA. Zweiteren besitze ich bereits.


    So hier meine Vorgehensweise.




    1. Den RDA auf einem geregelten Akkuträger wickeln und den Widerstand bemessen.


    2. Nach dem Ohmschen Gesetz meine Abgabe an Watt und Ampere berechnen. (Selbst dafür gibt es heutzutage Apps) Bsp. Meine Wicklung hat 0,28 Ohm somit 4,2 / 0,28 = 15 A also mit einem VTC5A locker zu betreiben.


    3. Den Akku mit dem PLUSPOL nach unten in den MOD einlegen, da dieser MOD die Entgasungslöcher im Taster hat. Vorher den Akku auf Beschädigungen untersuchen (schwarzer Ring intakt, Ummantelung intakt)


    4. Vergewissern das die Pluspolschraube des VD mindestens einen Millimeter über das Gehäuse hinausragt.


    5. Erst den VD, dann den Boden aufschrauben.


    6. Dampfen.


    7. Lässt die Akkuleistung spürbar nach, Akku wechseln. ggf. Restspannung kontrollieren. (Aufpassen da der Spannungswert den ich über mein Ladegerät ablese den Leerlauf angibt)



    Hab ich was vergessen? Somit sind doch alle Aspekte meines Wissens nach Bedient worden.


    Sehe die Gefahrenlücke zwischen einem Hybriden und einem Nicht Hybriden einfach nicht. Außer das ich meine Augen nutzen muss ob der Pin raus steht. Und natürlich das es kein floating Pin ist.



    Wäre cool wenn mir da mal jemand Feedback gibt =)


    :ohm::ohm::ohm:

    VGOD is LIFE

  • Moin, @siCk


    Deine Herangehensweise genau die richtige.
    Punkt 1-7, alles richtig.


    >Sehe die Gefahrenlücke zwischen einem Hybriden und einem Nicht Hybriden einfach nicht. Außer das ich meine Augen nutzen muss ob der Pin raus steht. Und natürlich das es kein floating Pin ist.


    Naja, einige sehen eben genau das nicht ; das der Pin rausstehen muß.


    >Doch diese "Angstmacherei" lähmt mich in der Umsetzung.
    Mechanisch dampfen ist kein Hexenwerk, wie du dir ja selbst erarbeitet hast.


    Also reihe dich ein und fang an :thumbsup:



    P.s. da hier im Forum regelmäßig gefragt wird.
    - ich habe kein PLan, will aber ein Mech Mod
    - ich will eine krasse Tube - was ist denn gerade angesagt.
    - 0.08 Ohm mit einem LG HG2, geht das ?
    usw. usw. usw.


    Ich werde zukünftig auf dein Posting verweisen um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen :thumbsup:

    Dampfen ist nicht Teil des Problems - Es ist Teil der Lösung - Verdammt noch mal !

    Einmal editiert, zuletzt von Vaponaut ()

  • @siCk
    Da hast du dich schon gut informiert!


    Zwei Ergänzungen:
    1.
    Die Bedenken beim Hybridmodus rühren daher, dass der 510er-Pluskontakt direkt auf dem Akku sitzt und der Anpressdruck auf den Akku über die Schraubkraft am Taster entsteht.
    Wenn man da zu viel Schmackes draufgibst, kann die Pluspolkappe sich eindrücken und dadurch nach innen wölben, so dass der Akku beschädigt werden und/oder sich ein Kurzschluss am 510er ergeben kann.
    2.
    Beim Einlegen des Akku scheiden sich die Geister.
    Die Überlegung, die Pluspolseite in Richtung der Ausgasungslöcher zu legen ist nachvollziehbar.
    ...und da viele Modbauer die Entgasungslöcher in Tasternähe einbringen, hat man, wenn man dem folgt, den Pluspol am Taster.
    Das Problem:
    Wenn du mal eine unbemerkte Beschädigung am Akkumantel (minus) hast, den Minuspol zuerst in der Tube hast und den Taster betätigst, dann hast du einen Kurzschluss mit maximaler Belastung,
    da der Stromkreis direkt über den Mod geschlossen ist.
    Hast du dagegen den Pluspol am 510er-Pin, und der beschädigte Akku kontaktiert die Außenwand des ATs, dann hast du immernoch die Coil als Widerstand und hast mehr Zeit zum Reagieren.
    Fazit: Meiner Meinung nach gehört darum Plus zu Plus und Minus zu Minus. (aber dazu gibt es wie immer mehrere Meinungen)


    Ansonsten habe ich den Eindruck, dass du gut unterwegs bist. :thumbsup:

    Viele Grüße 101%

    2 Mal editiert, zuletzt von 101% ()

  • mit 0,28 Ohm Widerstand wird dir aber Bumms fehlen. Geh mal auf 0,15 runter. Passt immer noch locker. Ich leg Plus immer auf den 510.

    love and respect

  • Ich werde zukünftig auf dein Posting verweisen um nicht immer dasselbe schreiben zu müssen

    Danke danke :woo:



    Inwiefern ensteht hier ein Problem der Entgasung? Also zumindest habe ich ein Problem im Kopf.


    Genau wie du tendiere ich auch rein logisch zu Plus zu Plus.


    Der ELITE MOD von VGOD hat zusätzlich eine Kunststoffhülle im Inneren die ja vor weiteren Kurzschlüssen schützt.


    Nun folgendes Szenario. Der Akku gast aus. Ich habe den Akku mit Plus zu Plus eingesetzt. Hat er Akku überhaupt die Möglichkeit dann am Taster auszugasen? also unten? oder schafft der Druck dies nicht?

    VGOD is LIFE

  • Inwiefern ensteht hier ein Problem der Entgasung?

    Nicht die Entgasung ist das Problem sondern die größere Kurzschlussgefahr.



    Meiner Meinung nach gehört das so wie beim rechten Mod. Beim linken Mod folge ich ausnahmsweise (entgegen meiner obigen Ausführung) der Herstellerempfehlung den Plus in Tasterrichtung einzulegen, weil
    zwischen Wandung und Akku kaum Platz ist in Richtung Taster auszugasen.


    Übrigens: In den letzten 5,75 Jahren Dampfen sind mir bisher noch 0 (null) Akkus abgeraucht.
    ...und das ist schon aufgerundet. ;-)


    Viele Grüße 101%

    2 Mal editiert, zuletzt von 101% ()

  • Bei Hybriden gibt es immer nur eine Regel
    und die ist Wichtig. (Jedenfalls für mich.)


    Den Pluspol, wenn es möglich ist, immer von Mund/Gesicht weg.
    Ich achte immer bei Hybriden, also Tubes, darauf das sie durch den Taster
    entgasen können, leider ist das nicht bei alles Mech Tubes der Fall.


    Auch bei meinen Philippinen Mods handhabe ich das so,
    wenn die Akkufachschrauben dies zulassen.


    Die Entgasung immer weg vom Gesicht.
    Im aller schlimmsten Fall, man hat zwei Hände aber nur ein Gesicht.


    Und diese ganze Panikmache bei Mech Mods verstehe ich so oder so nicht.
    Klar sollte man sich gerade mit dieser Materie genaz genau beschäftigen,
    weil die eigene Sicherheit geht immer vor, aber sonst sehe ich das
    mechanische Dampfen als sicherer an wie bei so machen
    China/BlingBling/MP3/Bluetooth/Videogaming Mods.
    Da würde ich mir eher Sorgen machen.


    Ansonsten halt immer bei den Verdampfern drauf achten das der
    Pluspol weit genug raus steht, richtige Akkus, Samsung 25R oder 30/40T
    je nach größe des Mods und die Welt ist in Ordnung.

    .:Bomb:.

  • Bei der Batterie-Ausrichtung war vermutlich das gemeint, was hier abgebildet ist:


    d.h., wenn die Batterieisolierung ne Macke hat, einen Kurzen fabriziert und der Pluspol am Verdampfer ansetzt, bekommt man ggf. durch die Aktivität der Wicklung noch ne Warnung, daß hier grad ein Kurzschluß stattfindet und dieser wird durch den Widerstand noch "gebremst", vorausgesetzt, der Widerstand ist vorhanden (also nicht gerade 0.01-Ω-Wicklung).
    Viele Mechmods haben aber auf der Innenseite ohnehin noch ne Isolierung (nicht alle). Muß man quasi abwägen: möchte ich den Akku so ausrichten, daß er in jedem Fall mit der "Sollbruchstelle"(=Pluspol) an den Entgasungslöchern liegt, oder bringt mir die "Vorwarnaktivität" an der Coil einen Nutzen.
    So verstehe ich es jedenfalls (man möge mich korrigieren).


    edit: Quelle der obigen Illustration


    edit2: würde ansonsten aber @Andre zustimmen, Entgasung weg vom Gesicht ist sicher besser. Andererseits, bei den wenigen Unfällen, die durch die Medien geistern, ist es glaube ich mitunter auch so, daß der Druck den ganzen AT zum Bersten bringt und Teile davon ins Gesicht schiessen, das dürfte dann teils auch entgasungsseiten-unabhägig sein, schätze ich.

    3 Mal editiert, zuletzt von test_test ()

  • würde ansonsten aber @Andre zustimmen, Entgasung weg vom Gesicht ist sicher besser. Andererseits, bei den wenigen Unfällen, die durch die Medien geistern, ist es glaube ich mitunter auch so, daß der Druck den ganzen AT zum Bersten bringt und Teile davon ins Gesicht schiessen, das dürfte dann teils auch entgasungsseiten-unabhägig sein, schätze ich.

    Klar, darüber könnte man endlose Debatten führen, was jetzt schlussentlich besser ist
    und jeder hat da seine eigenen Handhabungen.
    Ich verfahre so schon immer mit den Akkus, je nach Typ des Akkuträgers kommt der Pluspol
    nach oben oder nach unten.
    Mir ist noch kein Akku abgeraucht, noch nie, und ich hab es schon oft auf die Spitze getrieben.
    Ich hab das auch schon mal in einem anderen Thread geschrieben, das ich mal in einem
    Mod ausversehen die Akkus Seriell eingelegt habe wo sie normalerweise parallel rein kommen,
    was passiert ist??? Nichts. Die Akkus sind nur sau Heiß geworden und danach waren die eben kaputt.
    Ein guter Akku ist nun mal keine Stange TNT wie so oft behauptet.

    .:Bomb:.

  • Nun haben wir es ja wieder.


    Der eine legt nachvollziehbar dar, dass der Pluspol an den Pluspol sollte.


    Da ein Kurzschluss mit Pluspol am Taster das Ding durch die mögliche schnelle Erhitzung die Tube quasi zuschweißt und das Ding Silvester einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten könnte ^^


    Genau so nachvollziehbar für mich die Variante zum Taster/ Entgasungslöchern. Da der Druck direkt entweichen könnte.


    Ich verlinke hier mal meine favorisierte Mod. Was wäre nun sinnvoll?


    Denn genau das meinte ich, durch diese sich wiedersprechenden aber trotzdem beide schlüssigen Ausgührungen kommt die Verunsicherung.


    VGOD Mod

    VGOD is LIFE

  • Der Elite entgast durch den Taster, aber wie gesagt, das muss
    jeder für sich selber entscheiden wie er den Akku einlegt.
    Aber der Elite hat auch genug Spiel zwischen Akku und Tube.
    So weit ich das noch in Erinnerung habe.


    Der Preis ist auch der Hammer... ;-))

    .:Bomb:.

  • Ich hab nen Vgod Pro und der hat innen noch eine eigene Isolierung. Auf den Abbildungen vom Elite sieht man das nicht, ich gehe aber mal davon aus, daß es dort auch so ist (vielleicht hat hier ja jemand einen und guckt kurz rein).


    Das oben dargestellte Verhalten gilt ja auch speziell dann, wenn der Kurzschluss durch eine beschädigte Isolierung direkt am Akku zustandekommt. Wenn der Kurzschluß direkt oben am 510-er Anschluß des Verdampfers passiert, weil zB der Pluspol nicht weit genug raussteht, gilt das schon wieder nicht mehr. Letztendlich mußt Du Dir halt den Weg des Stroms durch Akku und Verdampfer vergegenwärtigen und dann entscheiden ;). Wenn die Akkus ordentlich und ohne Macken isoliert sind, ist es vermutlich "sicherer", den Akku-Plus vom Gesicht weg zu legen.

  • Das Tasterkonzept spielt dabei auch eine Rolle. Bei der Elite nicht, aber zum Beispiel bei der Pro Mech 2. Durch die 3 Stifte muss ich Minus an den Taster legen, sonst greifen die Pins nicht gut. Will sagen, es kommt auch immer auf das Gerät an.


  • Wie gesagt der Elite Mod hat eine Kunststoffhülse im Inneren. Ich ziehe zusätzlich über die Akkus einen Schrumpfschlauch.


    Also ich hab mir zu der Mod mal die Review von Steamshots und Vaping Bogan angesehen. Grade letzerer nutzt ja quasi nur Mech Mods. Beide setzen in diesem Mod den Akku mit dem Pluspol nach unten ein.


    Scheint mir dann wohl doch die richtige Lösung zu sein. Spreche beiden schon ziemlich viel Erfahrungen zu. Natürlich mit dem gewissen Extra an Vorsicht aufgrund der Ummantelung am unteren ende des Akkus.

    VGOD is LIFE

  • Ich muss zugeben, dass ich auch kein Freund von Hybridmods bin. Ich bekomme dieses Gefühl der Unsicherheit beim Konsum dann nicht aus meiner Birne und verwende daher nur Mods mit "normalem" 510er..das ist aber eine Kopfsache meinerseits - realistisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit wohl nicht so hoch, dass was passiert - sofern man darauf achtet, dass die Polschraube weit genug hervorsteht. Generell beachtest du ja alle Fehlerquellen und gehst nicht kopflos ans Mechdampfen. Das haut schon hin, probiers einfach mal aus. Ich habe in den vergangenen 3 Jahren immer wieder mal Mech-Phasen und egal ob ich eher gemütlich mit Backendampfen und höheren Widerständen unterwegs war, oder auch mit sportlicheren Wicklungen..passiert ist noch nie was..geregelt wickeln und ggfl. erstmal einige Züge geregelt testen, dann umbauen, sinnige und intakte Akkus...dann passt das schon..wünsche viel Spaß! :)

  • So noch eine Frage. Hab mir noch ein Video angesehen. Der Voltdrop war bei 1.1 bzw die reale Bbgabe an den VD war 3.16 Volt. Ist das nicht ein wenig viel?

    VGOD is LIFE

  • Solange der Schrumpfschlauch keine Risse hat und weder Plus noch Minus irgendwelche Dellen haben, spricht überhaupt nichts dagegen, den Akku mechanisch zu nutzen. Ich habe noch von niemandem gehört, dass er für den mechanischen Betrieb einen zweiten Schrumpfschlauch über den ersten bastelt. Ich glaube auch nicht, dass das überhaupt ginge. Allenfalls kann man den Schlauch bei Bedarf auswechseln, wenn er genannte Risse hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Caius ()

  • Um beschädigte Schrumpfschläuche/Ummantelungen bei Bedarf auswechseln zu können, wenn sie beschädigt sind. Wenn nur die Ummantelung beschädigt ist, werfe ich ja nicht direkt den Akku weg, wenn er sonst intakt ist.

    2 Mal editiert, zuletzt von Caius ()

  • Wofür werden die dann extra mit Motiven verkauft?

    Das hilft, wenn Du Akkus "verheiratest" Oder Du findest es einfach schick.


    Klar kann man 2 Schläuche übereinander schrumpfen. Es gibt auch umgelabelte Akkus, die z.B. von den Boxenherstellern verkauft werden.
    Da findet sich manchmal unter dem Schrumpfschlauch der noch Originale bis hin dazu, dass die Akkus nicht mehr in jeden Mod passen.


    Lieber ein wenig Spiel lassen.

    Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. (J. Steinbeck)

  • Ich setze im Pro Mech 2 den Akku mit Plus nach oben Richtung Verdampfer. Im Bestia Fiera setz ich den Akku mit Plus Richtung Verdampfer.


    Mir ist das eigentlich egal, wie der drin ist. Akku voll, Widerstand ok, Wicklung sicher (berührt nicht die Glocke oder Topcap)... gib ihm.
    Dampf wird weniger, Akku raus, neuer rein... gib ihm erneut.


    In dem Bereich von 0,2 bis 0,3 Ohm, wo du dich aufhälst, würde ich mir nicht so Gedanken machen.


    Du hast dich doch gut befasst... ein Hexenwerk ist es wirklich nicht.


    Du machst das schon unfallfrei, wie viele andere hier auch.



    Mir ist bis heute noch kein Akku entgast.


  • Ich beschäftige mich nun seid einigen Wochen mit dem Thema und möchte auch in das mechanische Dampfen einsteigen.

    Hallo SiCk,


    ich begann an einem Freitag mit dem dampfen und am Sonntag habe ich mir einen MechMod und einen geregelten Mod in Fernost bestellt. In den 14 Tagen Wartezeit habe ich alles gelesen was es zu lesen gibt, habe mir die passenden Apps geladen und theoretische Wicklungen berechnet. Nach 14 Tagen dampfer hatte ich meinen MechMod in Betrieb. Ich lebe noch.


    Deine Vorgehensweise ist genau richtig. Wichtig ist der Test auf einem geregelten Akkuträger, der zeigt dir nämlich an ob vielleicht im VD ein Kurzschluss ist weil ein Draht die Verdampferkammer berührt. Ich gehöre nicht zu den Dampfern die dicke Wolken machen und bewege mich zwischen 0,4 und 0,8 Ohm das bedeutet auch weniger Watt und die Akkus halten länger. Die Akkus werden mit 7 bis 10 Ampere belastet also habe ich 20 Ampere Sicherheitsreserve.


    Diese Apps sind ein gutes Hilfsmittel aber auch ein wenig Theorie. In der Praxis liefert der Akku voll geladen 4,2 Volt unter Last, wenn ich den Feuerknopf betätige, bricht er aber ein und liefert je nach dem was ich für eine Wicklung darauf habe nur noch gefühlte 3,9 Volt. Experten können die genau sagen wie viel das ist. Wenn die Coil mit 80 Watt befeuert wird bricht er stärker ein als mit einer Coil die 15 Watt bekommt.
    Die Kunst ist es eine Coil zu wickeln die für den MechMod passt. Also welcher Draht in welcher Stärke wie oft gedreht liefert unter last genug Damf damit es Spaß macht.


    Diese Youtube Videos finde ich teilweise gefährlich. Die packen in die Mods einen frischen Akku mit einer 0,08 Ohm Coil drauf und hauen tierische Wolken raus. Das ganze fünf mal und beim 20. Zug wenn das Video schon längst zu ende ist kommt kaum noch was raus. Mechanisches Dampfen ist für mich einfach chilliges ruhiges Dampfen. Ohne LEDs, blinkyblanky, elende Menues auf Displays – einfach nur Feuertaste drücken und Dampfen.

  • wobei ne Wicklung mit 0,08 Ohm Widerstand auch durchaus Spass machen kann, wenn alle Sicherheitshinweise beachtet werden und sowohl AT. - VD - und Akku wirklich Spitzenklasse sein müssen.


    Wenn mich der Wolkengott beflügelt, dann ist es mir egal, ob ich nur 10 Züge aus nem Akku bekomme. Ich hab ja genug.

    love and respect

    Einmal editiert, zuletzt von Joerg65 ()