Strombelastung am Akku abhängig vom Widerstand der Coil?(geregelter MOD)

  • Hi

    Ich hab mich bisher auch immer mit der Leistung und dem Widerstand der Coil verleiten lassen, darüber den Strom im Akku zu berechnen.

    Das ist aber wohl falsch in einem geregelten Akkuträger.

    Das Gerät hat eine Ausgangsleistung von z.B. 80W eingestellt.

    Jetzt habe ich dazu eine Eingangsquelle mit mindestens 3,2V bzw 6,4V. (1 oder 2 Akkus parallel oder seriell) (bei ca 3.2V schalten die Träger als leer ab.

    Dieser Quelle entnehme ich die eingestellte Leistung und somit habe ich bei 2 in serie geschalteten Akkus (so ist das wohl bei meinen 2 Akku Mods)

    100W/6.4V=15,6A durch die Akkus fliessen. Ok noch 15% Wirkungsgrad Verlust drauf und somit knapp 18A. Welche Spannung/Strom ich für den jeweiligen Coil brauche ist der Batterie erstmal wurst, da das ja der AT mit einem step-down/step up macht.

    Bei AT mit einer Batterie wird es da kritischer, da ja nur 3,2V anliegen und bei 80W (die Tubes die ich kenne haben da meisst EndeGelände) haben wir 25A respektive 29A fliessen.


    Ich habe hier den worst case betrachtet also kurz vor ausschalten.

    Liege ich hier komplett daneben mit meiner Betrachtung zur Akkuauswahl?


    Wie gesagt eigentlich muss man das Coil unabhängig betrachten und nur die eingestellte Leistung in betracht ziehen.

    GRuß

  • Ich habe deine Berechnungen nicht nachgeprüft aber klar ist dass bei gleicher Leistung ein Enzelakku mow das doppelte wie ein Dualakku leisten muss und die einzig übrige Variable des Ohmschen Gesetzes hier der Strom ist.


    Zu deiner Frage im Titel: Mit der Coil hat es weniger zu tun, ich kann auch 100W auf z.B. 1 Ohm geben wenn der Mod die benötigte Spannung (10V) erzeugen kann. Dafür müsste ein einzelner Akku mit 3.6V bei 85% Effizienz des Mods ca. 32,7 Ampère liefern.

    Ich glaube an intelligentes außerirdisches Leben, sonst hätten sie uns schon längst kontaktiert....

  • Ghandi

    Du liegst nicht daneben, sondern richtig. :thumbsup:

    Der Widerstand bei der Coil hat lediglich einen Einfluss,

    ob der Akkuträger ggf. an seine Grenzen bezüglich der

    maximal möglichen abgegebenen Spannung und Stromstärke kommt.

    Das steht meist in den technischen Daten des AT,

    max. Spannung und Stromstärke.

    Grüsse aus dem Bergischen Land und "Gut Dampf", Klaus. :great:

  • :ja: Fein

    Eigentlich logisch, ich hatte Zweifel, da in gewissen Diskussionen über den Eingangsstrom gerne der widerstand der coil mit einbezogen wird-und der spielt dabei erstmal keine Rolle. Ausschlaggebend ist letztendlich die eingestellte Leistung am at. Ob der at das kann ist etwas anderes.

    Und das hatte mich etwas verwirrt in meiner Akkubetrachtungsweise.:blink:


    🙏 Gruß

  • Leider ist das nicht ganz richtig.

    Da der geregelte AT eben die Spannung an der Coil regelt.

    Nimm lieber den Wert, denn dir dein AT ausgibt.

    Man is least himself when he talks in his own person.

    Give him a mask and he will tell you the truth.

    (Oscar Wilde)

  • Ja der at regelt die Spannung an der coil und regelt damit die Ausgangsleistung und die dafür zur Verfügung stehende eingangsleistung mit ,je nach Reihen oder parallel Schaltung der Akkus , und dem höchsten Strom von 3,2v oder 6,4v x Strom den Batterie kann ( der je nach Reihen oder parallel Schaltung x1 oder x2 multipliziert ) ist uni x Ibatt.

    Somit werden die Batterien nur mit Pout / Uin belastet. Also Batteriestrom =am at eingestellte Leistung / 3,2v bzw 6,4v.

    Da packen wir noch 15% für den Wirkungsgrad drauf und gut.

    Gruß

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