Philgood testet die Elektrische Pfeife "iPipe" von iSmoka

  • Zitat

    Sie ist wohl definitiv die schönste Pfeife auf dem Markt. Taugt sie auch was?

  • Hahaha. Hab mich gerade dabei erwischt, dass ich mir das Video angucke, weil ich Phil gerne quatschen höre. E-Pipes interessieren mich nämlich sowas von überhaupt nicht...

  • Ich schliesse mich Philgood in seiner Betrachtung der iPipe an, sie ist wirklich sehr wertig gebaut. Das Flashproblem hatte ich anfangs auch. Dann habe ich den Verdampfer auf ESS umgebaut, und auch die Nic-Konzentration etwas erhöht. Ich benutze jetzt den 2 Verdampfer seit ungefähr 4 Monaten ohne Probleme, einmal am Tag auspusten, alle 4 Wochen einen Burnoot gemacht. Da sitze ich nun mit meinem nicht unerheblichen Vorrat an 8 Verdampfern, wahrscheinlich reicht der für einige Jahre......

    Per aspera ad astra

  • Die Taugt wirklich was.... :thumbsup:


    dampfe die seit Oktober 2013 täglich und gebe sie nicht wieder her.


    Einzigst beim Verdampfer(Atomizer mit einem Wiederstand von 2,1 Ohm) muss ich dem Phil recht geben. Der mit 1,5 Ohm und es währe die Erfüllung.


    Frage an hoelzel:
    Wie hast du des Verdampfertöpfchen von der Hülse bekommen um an die Dornplatte zu gelangen?? :kopfkratz:

  • Ich weiss dass ein deutscher Händler im Januar in China bei iSmoka war und denen geraten hat Verdampfer mit weniger Widerstand auf den Markt zu bringen. Mal schauen ob sie es tun (ob die Elektronik es kann) - dann wäre die Pfeife perfekt! :-)

  • Ich tippe mal auf Herrn Hermann


    Die Elektronik soll gepulst auf 3,3 Volt laufen...


    Ich bemerke allerdings schon Unterschiede ob frischer oder verbrauchter Akku drin ist ... ab 3,5 Volt lässt der Geschmack deutlich nach

  • Hallo Luke,
    Du gehst von der Tankseite aus gesehen mit einem Schraubenzieher in den Verdampfer rein und löst die Dornplatte durch eine Dreh-Hebelbewegung ab. Den Dorn setzt du später mit einer Pinzette /Telefonzange wieder ein, drückst ihn mit dem Schraubenzieher wieder fest. Alles analog wie bei den kleinen C-Töpfchen.
    Dryburn mache ich auf einem Akkuträger, den Docht ersetze ich durch einen ESS-Docht. Etwas Pfriemelei, geht bei mir mittlerweile aber in 5 Minuten. Das Verdampfertöpfchen kannst Du nicht ohne Gewindeverluste entfernen, macht für mich keinen Sinn, geht ja auch so.
    Gruß, Uwe

    Per aspera ad astra

  • Hallo Uwe


    Danke für den Tipp.


    So habe ich das auch versucht, bin aber kläglich gescheitert, da wenn der Schrauendreher dann so 3,5 cm tief in der Hülse steckt nicht mehr viel zu hebeln ist.


    Bisher klappte nur Dryburn mit gleichzeitigem ziehen aber .......... :kotz:


    An der Lösung das Verdampfertöpfchen ohne Gewindeverlust zu entfernen arbeite ich gerade. :ja:
    Denke dann wird es bedeutend leichter gehen.


    Gruß, Andree