Meine ersten Versuche mit Linux

  • Hallöllechen zusammen,
    brauch mal eure Hilfe...
    hab noch nen Dell Läppi---Latidude D520 mit 3GB Ram und 1x1,86GHZ,hab da gestern Linux Mint 18.1 aufgespielt.
    Nur der Arbeitet sowas von langsam...hab Software aktualiesiert und Treiber auch,kann es aber sein das er die Hardwaretreiber noch braucht? (Grafik und so?)
    Wäre über jede Hilfe dankbar....

    :schalke: Blau und Weiß wie Lieb ich dich.....
    Never to Old too Rock... :metal:

  • XFCE Version von Mint?
    Oder Gnome? Oder gar KDE? Das bremst ...


    Paar zusätzliche Infos wären nicht schlecht.


    Grundsätzlich aber ist die jeweilige XFCE Version immer schneller als Gnome oder zb. KDE.

    Liebe Grüße, Marcus


    Immer dran denken:
    Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher.

    Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

  • XFCE Version von Mint?
    Oder Gnome? Oder gar KDE? Das bremst ...


    Paar zusätzliche Infos wären nicht schlecht.


    Grundsätzlich aber ist die jeweilige XFCE Version immer schneller als Gnome oder zb. KDE.

    Linux Mint Serena, ist glaub ich auf Gnome3 aufgebaut....

    :schalke: Blau und Weiß wie Lieb ich dich.....
    Never to Old too Rock... :metal:

  • Für deinen Dell würd ich mir eher was "leichtgewichtiges" mit zb. XFCE aussuchen.
    Damit wär er auf jeden Fall flotter.


    Zb. Xubuntu oder auch die entsprechende Mint Variante.


    Wenn das dein Erst-Kontakt zu Linux sein sollte empfehle ich Dir auf jeden Fall
    schon einmal das Linux Mint Forum ... da sind auch ein paar Nette.
    Und Umsteigern hilft man dort auch sehr gerne.


    Ich kenne Mint seit ein paar Versionen nicht mehr, es ist mir aber noch einsteiger freundlich in Erinnerung.
    Außerdem sollte es problemlos möglich sein dein jetzt installiertes Mint auf XFCE umzustellen.
    Da bist aber im Mint Forum auf jeden Fall besser aufgehoben da sich sowas auch schnell mal in die Länge ziehen kann.

    Liebe Grüße, Marcus


    Immer dran denken:
    Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher.

    Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

  • Da bin ich auch noch so 'ne Karteileiche :kopfkratz:
    Das Linux Mint Forum habe ich aber auch in sehr guter Erinnerung :ja:
    Mint 18 schon ?
    Was ist mit Cinnamon als Desktop ? ;-))

    Liebe Grüße
    Burkhard

  • Oh Gott, 18? Ich hab bei Mint 4 aufgehört :-)


    Aber mal im Ernst, der Rechner müsste aber eigentlich mit Gnome klarkommen von den Specs.
    XFCE ist natürlich fixer, aber das ist ja fast mit Kanonen auf Spatzen schiessen dann, das lief bei mir auf dem aller ersten EEE-PC... :-)


    Aber wie schon geschrieben, Mint Forum bist damit besser aufgehoben :-)

    Never complain, never explain, never say would have, should have or could have, always judge a book by its cover and never mix your drinks. [Simon Le Bon]


    Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid [Yoda]

    Einmal editiert, zuletzt von SBT ()

  • Geschafft - ich habe, weil ich das unbedingt mal ausprobieren wollte, auf einen alten Rechner Mint 19 (32 bit) installiert. Läuft, wenn auch langsam...
    Ich glaub unter anderem, weil er wenig RAM hat, aber der ließe sich ja ggf. noch aufrüsten.


    Da ich mich nicht so ganz getraut habe, habe ich es parallel zu einem alten Windows installieren lassen und frage mich bzw. euch jetzt, :-)
    ob ich das ganze nicht noch einmal sauber draufpacken sollte? Der Rechner soll nur als Ausweichplatz laufen für Office und Internetrecherchen.


    Glaubt ihr, die Neuinstallation lohnt sich? (Ist ein alter Intel Atom mit 1,6 GHz - 64 bit)
    Wenn ja, sollte ich die 64 bit Version nehmen?
    Sollte ich irgendetwas unbedingt beachten? Bei der Partitionierung zum Beispiel?


    Vielen Dank für Eure Tips!

  • alter Intel Atom mit 1,6 GHz

    Aus dem alten Gaul machst du kein Rennpferd mehr, der war schon damals sehr langsam (Habe ihn selbst in einem alten Netbook mit Ubuntu).
    Netbook mit der CPU wurden damals mit Windows XP verkauft - das hatte schon einen Grund.

    Viele Grüße
    Michael


    Wanderpaket




    Mehr als Holsteiner kann der Mensch nicht werden :D



    "Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten." (Oscar Wilde)

  • Ist mir schon klar :D
    Aber eine Neuinstallation wäre jetzt nicht der große Aufwand? Wenn es überhaupt irgendetwas bringt...
    Da war auch XP drauf... und auch das würde es für 95% der Aufgaben, die am Rechner zu erledigen sind, tun.
    Nur Internet und XP geht ist natürlich ein NoGo.

  • Ein Versuch wäre es evtl. auch mit nem "Debian" inklusive leichtgewichtiger Desktop-Umgebung wie "LXDE" oder ähnlichem Wert. (Keine Ahnung ob es Mint auch in leicht gibt, kenne es nur mit Mate Desktop und dem anderen noch schwereren...)


    Habe nen alten Dell Business Laptop mit nem Core 2 Duo, 4gb DDR2 RAM und 250gb SSD und der reicht mit einem solchen Debian (sogar das aktuelle? 9er^^) locker für einfachere Office und Webentwicklungs Dinge... =)
    Spiele oder aufwendige Aufgaben sind natürlich undenkbar, ich liebe den Laptop aber trotzdem noch.

    Einmal editiert, zuletzt von Dan89 ()

  • Na wenn genug Platz auf der Platte ist, bringt eine "Single"-Installation keinen Vorteil. Aber bei Mint gibt es verschiedene Desktop-Umgebungen, zwischen denen man wählen kann. zB mate und ... (? weiß ich grad nicht aus dem Kopf). Könntest versuchen, eine leichtere Umgebung zu wählen, zB xfce oder lxde.
    Meist kann man auch noch, ähnlich wie bei Windows, grafische Effekte an- und abwählen, das dürfte die "Responsitivität", oder wie da der Begriff ist, auch noch etwas beschleunigen.


    edit: @Dan89 war etwas schneller ;)


    edit2: es gibt eine offizielle Distro mit xfce als Desktop (hier). Für mich ist das immer noch etwas überladen ;) aber sicher leichter als Mate. Ohne den Prozessor genau zu kennen, würde ich mal die 32-Bit Version nehmen, wobei Du es eigentlich bei der Installation einer 64-Bit Version bemerken solltest, ob das geht. Wenn's läuft, um so besser (habe selber nur alte 32-Bit Möhren).

    3 Mal editiert, zuletzt von test_test ()

  • Habe nen alten Dell Business Laptop mit nem Core 2 Duo, 4gb DDR2 RAM und 250gb SSD und der reicht mit einem solchen Debian (sogar das aktuelle? 9er^^) locler für einfachere Office und Webentwicklungs Dinge... =)
    Spiele oder aufwendige Aufgaben sind natürlich undenkbar, ich liebe den Laptop aber trotzdem noch.

    So ein altes Teil (D620) habe ich auch noch, da läuft sogar Windows 10 noch ganz gut drauf.
    Die CPU ist allerdings auch deutlich leistungsfähiger als der Atom.


    @Elke, schau dir evtl. mal Slax an.

    Viele Grüße
    Michael


    Wanderpaket




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  • Eine Windows 10 Lizenz habe ich natürlich auch noch - von dem Rechner, der sich an dem Arbeitsplatz gerade verabschiedet hat. Die Minimal-Anforderungen, die Microsoft angibt, erfüllt der Rechner, aber Windoof wird doch nicht besser laufen, oder?
    Ich schau mal erst nach euren anderen Tips an.


    Danke Euch!


    P.S. Auf der Festplatte ist reichlich Platz - der Arbeitsspeicher und Auslagerungsspeicher sind "bedenklich" voll, wenn ich das richtig interpretiere.

    Einmal editiert, zuletzt von Elke ()

  • Je nachdem, wieviel RAM das Ding hat, ist der wahrscheinlich schon beim Browsen voll.
    Ich hab hier ein 1 GB und bin auf heutigen Websites quasi permanent bei 100% sind doch eher 50-70% ;). Die Faustregel für swap ist (oder war mal) Ram*2, aber wenn Du auf der Platte viel Platz hast, spricht imho nix dagegen, das auch *3 zu nehmen, aber ob das performance bringt, weiß ich ehrlich gesagt nicht (habe hier 1 GB Ram, 4GB swap).

    Einmal editiert, zuletzt von test_test ()

  • EIne zusätzliche SSD einbauen und das OS und Anwendungen darauf installieren. Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm. :)

    Wir sind im Augenblick dabei, zu prüfen, ob es im öffentlichen Interesse liegt, ihnen mitzuteilen, ob wir die Informationen haben, die Sie erbitten, und ob es, sollte das der Fall sein, im öffentlichen Interesse liegt, Ihnen diese Informationen zur Verfügung zu stellen.


    dampferhut.gif

  • Witzig.....


    Zu meinen Anfängen (Schneider Euro PC mit 512k Arbeitsspeicher) hat man sich gar keine Gedanken gemacht.....


    Gelogen: man hat sich selbstverständlich über alles Gedanken gemacht. Wie erweitere ich auf 640k. Was lade ich in den hohen Speicher bis 1024k? devicehigh hat da in jeder autoexec.bat gestanden etc. etc. )


    Die Weichen wurden damals schon gestellt. Ein System, was Norman Bates für umsonst sponsert oder eben ein alternative Betriebssystem wie Linux ?


    Ich persönlich bewundere die Leute, die den Weg gegangen sind, weg vom Mainstream. Muss aber leider sage, dass ich den anderen gegangen bin. In den Anfängen war ich ein Freak was MsDos und Windows betrifft, kann da fast alles erläutern und erklären, habe aber irgendwann vor einigen Jahren das Interesse verloren. Die alternativen Wege was Linux oder andere BS betrifft bin ich nicht firm genug um da mitzureden.


    Seit Jahren ist eins geblieben: für 2000 DM bzw 1000 Euro bekommt man immer den besten und optimalsten PC, den man erwerben kann um up to date zu sein, für 2 Jahre.......


    Das wird sich scheinbar auch in den nächsten 20 Jahren nicht ändern.


    Mein Fazit: immer genug RAM und eine Grafik-Karte, die alles mitmacht. Das hilft enorm.

    ~ Gruss Dieter ~

  • Linux habe ich das letzte Mal vor vielleicht 8 Jahren getestet und war begeistert. Leider habe ich keines von meinen beruflich genutzten Programmen zum Laufen gebracht und aufgegeben. Ich weiß nicht, ob das inzwischen besser geworden ist.
    Die meisten Programme bieten zum Beispiel nur Word-Schnittstellen für die Ausgabe an. Da komme ich mit OpenOffice nicht weiter.
    Ich weiß ja, warum das so sein muss. Stinken tut es mir dennoch.


    Und es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht irgendwie über Windows fluche. Warum sehe ich in meinem Musikordner schon wieder kein Datum mehr oder warum hat das Update mir schon wieder die Desktop-Ordnung zerstört? Der größte Gag war mal ein Update, dass mein Läppi in der Pipeline hatte, als ich einen Vortrag bei der VHS halten wollte. Hat die Stimmung deutlich aufgelockert :lach:


    Das Linux Mint auf dem alten Rechner gefällt mir jetzt schon besser, weil es eher meiner Denkstruktur entspricht!
    Aber für den Job komme ich vermutlich nicht um Microsoft herum.
    Wahrscheinlich wird es doch ein neuer Rechner, aber an dieser Stelle vielleicht doch einer mit Linux :-)
    Alles andere ist verdammt zeitaufwendig bei mäßigen Erfolgsaussichten... Oder vielleicht doch - irgendwie packt mich gerade der Ehrgeiz :zaehne:
    Wer kümmert sich zwischenzeitlich um meine Dampfen ;.) ?

  • Eine Windows 10 Lizenz habe ich natürlich auch noch - von dem Rechner, der sich an dem Arbeitsplatz gerade verabschiedet hat.

    Wenn du den Rechner mit Win 10 gekauft hast, muss ich dich leider enttäuschen. Die OEM Lizenzen sind hardwaregebunden.


    Dualboot mit Windows 10 finde ich nicht so optimal. Die Windowsupdates laufen eher garnicht mehr, wenn Win 10 nicht das Bootdevice ist. Kriegt man bestimmt mit ein bisschen Fummeln im Bootloader von Windows hin, aber wer hat da schon Lust zu? Ich hatte lange Zeit Windows mit KVM am Laufen. Funktionierte ohne Probleme. Das Ganze braucht aber schon etwas an Wissen und ist für einen Anfänger nicht gerade zu empfehlen als erstes Projekt. Man kann aber auch auf VirtualBox ausweichen. Ist einfacher einzurichten und funktioniert auch.


    Seit 2003 habe ich mit 4 Jahre Unterbrechung durch Mac OS Linux auf meinen Rechnern, seit 2004 auf meinem Server. Auf der Arbeit allerdings Win 10 auf dem Client. Von der Stabilität und Usabilllty gibt es für mich nur noch wenig Unterschiede. Windows macht bei uns auf der Arbeit keine Probleme mehr. Die meisten Probleme treten eher bei den Programmen auf. Beliebtes Problem ist der Verlust der Anmeldedaten in Outlook. Tritt sporadisch bei unterschiedlichen Kollegen auf. Outlook schließen, Anmeldeinformationen löschen, Rechner neu starten und alles geht wieder. Ich vermute da mittlerweile Probleme mit Exchange an sich.


    Linux ist da schon schlimmer. Hin und wieder müssen die Kollegen mal auf einen Server. Da kennen sie sich aber nicht aus und kennen nur eine Hand voll Befehle. Ist dann immer wieder spaßig, wie kompliziert man sich das Leben machen kann. Sage ich aber als jemand, der fast mit Linux aufgewachsen ist.

  • Den Rechner habe ich mit Linux gekauft und die Windows-Linzenz dafür später irgendwie auch... Ich denke, das funktioniert.


    Das mit dem Dualboot bezog sich nicht auf Win10, sondern auf das alte XP, was noch auf dem Rechner war, @Mantidampf.
    Ich gehöre halt zu der Generation, die nix wegschmeißt ;-)
    Komisch, früher war ich immer gegen Aufrüstung...


    Heute lief der 1,6 Ghz Intel Atom ohne große Probleme mit Mint :-)
    In der VirtualBox läuft bei mir auch einiges - glücklicherweise auf einem anderen Rechner.
    Emails und der gemeinsame Kalender: laufen bestens :zaehne:


    Ich bin jetzt endgültig willens, das Laufende zu optimieren :love:


    Venceremos!

  • Venceremos!

    Hier höre ich einen gewissen ideologischen Unterton heraus, also gleich De-Poetterisieren und Gentoo draufmachen :D .
    Schön, daß es läuft und auf dem nerdlastigen Dampferboard wird Dir bei Hindernissen sicher weitergeholfen. Bei den CADs hörts dann aber glaub ich auf mit der Machbarkeit ;).

    Einmal editiert, zuletzt von test_test ()

  • Haha, sorry für den esoterischen Begriff, aber dachte, in nen echten Linuxthread gehört sowas mit rein ;). Stelle mit Erstaunen fest, daß das Wort Poetterization es noch nicht in die Wikipedia geschafft hat :whistling: .

  • Gentoo

    Aber nicht mit der Atom CPU, die kommt dann gehörig ins schwitzen, wenn sie sie die Pakete jedesmal bei Installation/Update neu compilieren soll. :stop:
    Und wenn dann noch eine lahme 2,5" Festplatte (ich glaube sogar noch IDE) im Spiel ist...

    Viele Grüße
    Michael


    Wanderpaket




    Mehr als Holsteiner kann der Mensch nicht werden :D



    "Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten." (Oscar Wilde)

  • Joa, das war auch nur ein Joke rund um den sozialistischen Kampfruf ;).
    Compiliing wird dann natürlich über Nacht gemacht, da der Rechner 24/7 an ist :D (hab hier ne ähnlich alte, eher ältere Gurke als Rechner... hm ja aber doch noch was zum Thema: Browsen, Musik, Office läuft hier unter entpoetterisiertem gentoo mit fluxbox flüssig auf dem Kasten, habe mir heute aber anlässlich des threads mal den Spaß gemacht, auch Mint wieder hochzufahren und zu updaten: mit mate läuft da gar nix, ff hängt bei jedem Tab etc.; ist die selbe Hardware, ein Toshiba Tecra. Es ist also möglich auf einem gut entmüllten System auch mit sowas noch problemlos zu arbeiten).

  • Ich würde einfach ne Stunde vor Feierabend die Updates starten. Dann hat man es auch schön warm, wenn man nach Hause kommt. Spart Unmengen an Gas so ein Gentoo. :zaehne:


    Ich frag mich nur ernsthaft, was alle gegen systemd haben. SysVinit ist meiner Meinung nach total veraltet. Paralleles starten unmöglich, ein kleines Skript zu schreiben genauso. Nur weil es nicht KISS folgt, ist es noch lange nicht schlecht. GNOME ist meines Wissens nach ohne systemd garnicht mehr lauffähig. Ähnlich wird es vermutlich bald mit anderen DEs aussehen.


    Und natürlich läuft mit Mate nichts rund, wenn das eine alte Gurke ist. Installier halt auch unter Mint Fluxbox. Das wird dann genauso schnell ;-))

  • Ich geb dir einen Monat :-D

    Er ist einfach ein Prophet unser Dennis, genau so wars auch....


    inzwischen wirds draußen wieder kalt und in der Werkstatt ist auch bald wieder Winterpause ...


    Ein ausgemustertes Notebook wäre auch vorhanden um mal wieder ein wenig rum zu spielen. Ich werde hier mal weiter mitlesen und vielleicht einen neuen Versuch wagen ;-))


    Ich mag Leute mit einem gepflegten Dachschaden;-))


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